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29 Network Engineer Jobs
Stand 06.11.2026: 29 offene Stellen für Network Engineer. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 3.078 bis 6.004 Euro brutto im Monat, Median 4.142 Euro.
Aufgabengebiet und in Abstimmung mit deiner Führungskraft besteht die Möglichkeit, deine Arbeitszeit und deinen Arbeitsort individuell anzupassen. Bechtle GmbH IT-Systemhaus…
Tätigkeiten und Projekte Sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz in einem österreichischen Topunternehmen Gleitende Arbeitszeit: Kernzeit Mo-Do 09:00-15:00 Uhr und Fr…
Junior-Position im Bereich Security und Netzwerktechnik bei addIT mit Aufgaben in Netzwerkinfrastruktur, neuen Technologien und mittelfristigem Expertise- und…
Aufgabengebiet Betrieb, Sicherheit und Weiterentwicklung aller Business‑Applikationen (z. B. D365 F&O, CRM, Web & E-Commerce) Einführung neuer digitaler Lösungen sowie Optimierung…
Senior System Engineer mit Schwerpunkt Network Engineering für spezielle IT-Systeme im Bundesministerium für Inneres in Wien.
Aufgaben gehört die Unterstützung des Teams bei Planung, Design, Umsetzung und Betrieb unserer Netzwerkinfrastruktur o In spannenden Projekten werden neue Technologien evaluiert…
Tätigkeiten und Geburtstag, Fahrtkostenzuschuss) Wir bieten ein marktkonformes Bruttojahresgehalt ab EUR 58.000 pro Jahr. Eine Überzahlung entsprechend der tatsächlichen…
Aufgabengebiet Du planst und implementierst skalierbare LAN-, WAN- und WLAN-Infrastrukturen für unterschiedliche Kundenumgebungen Du entwickelst Konzepte und technische Standards für Netzwerksegmentierung, Netzwerkzugang …
Aufgaben und Bereitschaftsdiensten. Die österreichweite Betreuung bietet dir eine Tätigkeit mit regionaler Reichweite und direktem Kundenkontakt. Benefits Essenszuschuss Firmenauto Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsvorso …
Aufgaben verantwortlich: Verantwortung für den laufenden Betrieb, die Wartung und Weiterentwicklung der Kubernetes-Infrastruktur und Datenbanklandschaft Sicherstellung von Stabilität, Performance, Verfügbarkeit und Secur …
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Wer Netze baut, sorgt für stabile Verbindungen
Network Engineers planen und betreuen die Netze, über die Unternehmen kommunizieren. Dazu gehören Router und Firewalls ebenso wie Verbindungen zwischen Standorten, Rechenzentren und Cloud-Diensten. Ein großer Teil der Arbeit ist Fehlersuche, wenn Verbindungen langsam werden oder ausfallen, und die Absicherung des Netzes gegen Angriffe von außen.
Mehrere Arbeitgeber suchen Fachleute, die Netzwerk und IT-Sicherheit gemeinsam abdecken, vom Einstieg als Junior bis zur Expertenrolle. Inserate kommen unter anderem aus dem Raum Graz und aus Niederösterreich. Ausgeschrieben sind außerdem Stellen für Rechenzentrums- und Kernnetze, für IP-Netze im Geschäftskundenbereich und eine Rolle in der öffentlichen Verwaltung für spezielle IT-Systeme. Einzelne Treffer wie eine Cloud-Stelle oder eine Abteilungsleitung für Geschäftsanwendungen gehen über das reine Netzwerkthema hinaus.
Was Arbeitgeber erwarten
Der übliche Weg führt in Österreich über eine HTL für Informationstechnologie oder Elektronik, ein einschlägiges Studium an einer Fachhochschule oder die Lehre Informationstechnologie mit Schwerpunkt Systemtechnik. In diesem Fach haben Herstellerzertifikate großes Gewicht, weil sie Kenntnisse bestimmter Geräte belegen. Praxis im laufenden Betrieb, etwa mit Störungen und Umstellungen, ist für fortgeschrittene Rollen meist Voraussetzung.
Netzwerkarbeit fällt oft außerhalb der Bürozeiten an, weil Änderungen am Netz den Betrieb nicht stören dürfen. Fragen Sie deshalb nach Rufbereitschaft, Wartungsfenstern und deren Abgeltung. Klären Sie auch, ob Sie mehrere Standorte betreuen und wie oft Sie dafür unterwegs sind, und ob der Arbeitgeber Schulungen und Zertifizierungsprüfungen bezahlt.
Network Engineer in Zahlen
Wer Netze baut, sorgt für stabile Verbindungen
Network Engineers planen und betreuen die Netze, über die Unternehmen kommunizieren. Dazu gehören Router und Firewalls ebenso wie Verbindungen zwischen Standorten, Rechenzentren und Cloud-Diensten. Ein großer Teil der Arbeit ist Fehlersuche, wenn Verbindungen langsam werden oder ausfallen, und die Absicherung des Netzes gegen Angriffe von außen.
Mehrere Arbeitgeber suchen Fachleute, die Netzwerk und IT-Sicherheit gemeinsam abdecken, vom Einstieg als Junior bis zur Expertenrolle. Inserate kommen unter anderem aus dem Raum Graz und aus Niederösterreich. Ausgeschrieben sind außerdem Stellen für Rechenzentrums- und Kernnetze, für IP-Netze im Geschäftskundenbereich und eine Rolle in der öffentlichen Verwaltung für spezielle IT-Systeme. Einzelne Treffer wie eine Cloud-Stelle oder eine Abteilungsleitung für Geschäftsanwendungen gehen über das reine Netzwerkthema hinaus.
Was Arbeitgeber erwarten
Der übliche Weg führt in Österreich über eine HTL für Informationstechnologie oder Elektronik, ein einschlägiges Studium an einer Fachhochschule oder die Lehre Informationstechnologie mit Schwerpunkt Systemtechnik. In diesem Fach haben Herstellerzertifikate großes Gewicht, weil sie Kenntnisse bestimmter Geräte belegen. Praxis im laufenden Betrieb, etwa mit Störungen und Umstellungen, ist für fortgeschrittene Rollen meist Voraussetzung.
Netzwerkarbeit fällt oft außerhalb der Bürozeiten an, weil Änderungen am Netz den Betrieb nicht stören dürfen. Fragen Sie deshalb nach Rufbereitschaft, Wartungsfenstern und deren Abgeltung. Klären Sie auch, ob Sie mehrere Standorte betreuen und wie oft Sie dafür unterwegs sind, und ob der Arbeitgeber Schulungen und Zertifizierungsprüfungen bezahlt.
