Arbeitgeber entdecken
Finde deinen nächsten Arbeitgeber.
Finde deinen nächsten Arbeitgeber.

Über die Geldpolitik des gesamten Euroraums entscheidet der EZB-Rat in Frankfurt. Österreichs Stimme an diesem Tisch kommt von der Oesterreichischen Nationalbank, deren Gouverneur dort mit Sitz und Abstimmungsrecht vertreten ist. Gegründet wurde die Bank 1816, ihren Sitz hat sie am Otto-Wagner-Platz in Wien. Wer hier arbeitet, ist näher an den Entscheidungen über Geld und Finanzstabilität, als es von außen aussieht. Die OeNB ist eine Aktiengesellschaft im Eigentum der Republik Österreich und fester Bestandteil des Eurosystems sowie des Europäischen Systems der Zentralbanken. Was das im Alltag bedeutet, ist greifbarer, als der Name vermuten lässt. In der Bankenaufsicht prüfen Analystinnen und Analysten, ob die heimischen Kreditinstitute stabil aufgestellt sind und sich an die Aufsichtsregeln halten. Im Treasury verwalten Fachleute die Euro- und Währungsreserven des Landes und helfen, geldpolitische Beschlüsse in die Praxis umzusetzen. Und im Zahlungsverkehr sorgen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass Bargeld in hoher Qualität dorthin gelangt, wo es gebraucht wird, und dass Überweisungen verlässlich laufen. Dazu kommen Ökonominnen, Statistiker und Forschende, die Konjunktur, Banken und Finanzmärkte beobachten und die Zahlen liefern, auf die sich Politik und Öffentlichkeit stützen. Mehr als tausend Menschen arbeiten für die OeNB. Der Großteil sitzt in Wien, ein weiterer Standort ist die OeNB West in Innsbruck. Hier arbeiten Juristinnen neben IT-Fachleuten, Volkswirten und Spezialistinnen für Sicherheit und Logistik. Die Bank bildet aus und investiert in Weiterbildung. Als unabhängige Zentralbank ist sie auf Dauer angelegt, ihre Wurzeln reichen bis 1816 zurück. Über das Geldmuseum macht sie Finanzwissen für die Öffentlichkeit zugänglich, und über ihren Jubiläumsfonds vergibt sie seit Jahrzehnten Fördermittel an die wissenschaftliche Forschung in Österreich.

Seit mehr als 40 Jahren baut IVM Technical Consultants erfolgreiche Brücken zwischen technischen Expert*innen und innovativen Projektpartner*innen. Mit unserem Know-how und langjähriger Erfahrung bereichern wir den nationalen und internationalen Markt der Technik. Unser Wissenspool Software & IT-Solution Elektronik & Elektrotechnik Anlagenbau & Automatisierung Maschinenbau & Konstruktion Unsere Standorte Wien Graz Linz Salzburg Als Wissensträger*innen sind wir ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg unserer Projektpartner*innen. Deswegen suchen wir Menschen, die bereit sind über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, den Mut haben alle Hebel in Bewegung zu setzen, sich innovative Lösungen auszudenken und Neues zu wagen. Was wir machen, ist nichts Neues, aber wie wir das machen, ist einzigartig! #buildingbridges Mehr über IVM erfahren: #Arbeitgeber_Was macht IVM #Bewerbung_Wie sieht das Jobinterview bei IVM aus #Skillboosting_Entwicklungsmöglichkeiten bei IVM

Fast jede und jeder in Österreich trägt eine e-card im Geldbörsel. Das System dahinter, das den Weg in die Arztpraxis und ins Krankenhaus erst öffnet, läuft beim Dachverband der Sozialversicherungsträger in Wien zusammen. Hier wird abgestimmt, was die fünf österreichischen Sozialversicherungsträger gemeinsam betrifft. Der Dachverband ist die zentrale Klammer über den fünf Trägern der österreichischen Sozialversicherung. Die Österreichische Gesundheitskasse versichert den Großteil der Bevölkerung in der Krankenversicherung, die Pensionsversicherungsanstalt zahlt die Alterspensionen, die AUVA kümmert sich um Arbeitsunfälle. Dazu kommen die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen und die BVAEB für öffentlich Bedienstete, Eisenbahnen und Bergbau. Der Dachverband selbst behandelt niemanden und zahlt keine Pension aus. Seine Aufgabe ist eine andere. Er sorgt dafür, dass die Träger nach einheitlichen Regeln arbeiten, beschließt trägerübergreifende Richtlinien und betreibt die gemeinsame Infrastruktur, allen voran das e-card-System. Die Wurzeln reichen weit zurück. Schon 1948 entstand der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger; seit der Reform am 1. Jänner 2020 trägt die Einrichtung den Namen Dachverband. Sie ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts mit Sitz in der Kundmanngasse im dritten Wiener Gemeindebezirk. Geführt wird sie über die Selbstverwaltung: Die Konferenz der Sozialversicherungsträger fasst die Beschlüsse, das laufende Geschäft leitet ein Büro unter Büroleiter Jan Pazourek. Wer hier arbeitet, arbeitet an Themen, die das halbe Land berühren. Die Bandbreite ist groß. In der Abteilung für Innovation in der medizinischen Versorgung und bei Arzneimitteln wird beurteilt, welche neuen Behandlungen und digitalen Gesundheitsanwendungen ins System kommen. An anderer Stelle übersetzen Fachleute die europäischen Vorgaben zum European Health Data Space in österreichisches Recht. Juristinnen, Mediziner, Pharmazeutinnen, IT-Leute und Gesundheitsökonomen sitzen hier oft am selben Tisch. Als öffentlich-rechtliche Einrichtung steht der Dachverband auf einem gesetzlichen Fundament; die Arbeit fällt nicht von Konjunktur zu Konjunktur weg. Stellen schreibt das Haus laufend aus, für Berufseinsteigerinnen ebenso wie für Leute mit langer Erfahrung. Wie viele Menschen im Büro des Dachverbands genau beschäftigt sind, weist die Organisation öffentlich nicht prominent aus. Eines verbindet ihre Arbeit: Entscheidungen, die hier fallen, wirken bis in jede Ordination, in der eine e-card über das Lesegerät gezogen wird.

An der Technischen Universität Wien wird seit 1815 geforscht und gelehrt. Rund 26.600 Studierende sind hier eingeschrieben, und mehr als 6.000 Menschen halten den Betrieb in Lehre, Forschung und Verwaltung am Laufen. Der Hauptsitz liegt mitten in Wien, am Karlsplatz. Die TU Wien deckt ein breites technisch-naturwissenschaftliches Spektrum ab. Acht Fakultäten gliedern das Haus, von Maschinenbau und Elektrotechnik über Informatik bis zu Architektur und Raumplanung. In den Laboren der Technischen Chemie am Getreidemarkt stehen Forschende an den Reaktoren, im Freihaus entstehen die mathematischen und physikalischen Grundlagen, auf denen später Ingenieurinnen und Ingenieure aufbauen. Rund 50 Institute arbeiten unter diesem Dach, verteilt auf mehrere Standorte im vierten Bezirk und darüber hinaus. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz 2002 verbindet die TU Wien Grundlagenforschung mit anwendungsnaher Entwicklung. 2024 warb sie über 131 Millionen Euro an Drittmitteln ein, ein großer Teil davon aus EU-Programmen. Das zeigt, wie stark die Forschung international vernetzt ist. Wer hier arbeitet, forscht selten allein. Projekte laufen über Länder- und Fächergrenzen hinweg. Die Arbeitsfelder reichen weit über die klassische Professur hinaus. Neben rund 3.000 Vollzeitkräften in Wissenschaft und Forschung braucht ein Haus dieser Größe Technikerinnen und Techniker in den Werkstätten, IT-Fachkräfte, Labor- und Bibliothekspersonal sowie Verwaltung und Management. Für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist die TU Wien zugleich Ausbildungsstätte. Doktoratsstudien und Stellen als Universitätsassistentin oder Universitätsassistent gehören zum Alltag. Die Wurzeln reichen bis 1815 zurück, als das k. k. polytechnische Institut eröffnet wurde. Seither ist die Universität im Herzen der Stadt geblieben. Geleitet wird sie vom Rektorat unter Rektor Jens Schneider. Als Einrichtung des Bundes bietet sie ein stabiles Umfeld, in dem im Studienjahr 2023/24 mehr als 2.900 Abschlüsse entstanden und Forschung über Jahrzehnte gedacht werden kann.

Unsere Stadt. Unsere Region. Unsere Verantwortung. 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem, was sie ist: ein verlässlicher Partner in vielen Bereichen – für die Menschen in der Region, für die Wirtschaft und für 117 Gemeinden. Mit unserer Arbeit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung. Wir tragen Verantwortung und kennen die Konsequenzen unseres Handelns. Wir leisten unseren Beitrag – als Dienstleister, Serviceanbieter und Teamplayer. Gemeinsam bewegen wir die Zukunft der Region. Täglich versorgt die LINZ AG über 400.000 Menschen mit bestem Trinkwasser. Die Wirtschaft und viele Haushalte profitieren von unserer hohen Versorgungsqualität bei Strom, Gas und Wärme sowie einer gut funktionierenden Abwasser- und Abfallentsorgung. Mehr als 100 Millionen Fahrgäste nutzen unsere modernen öffentlichen Verkehrsmittel und mit der Angebotsvielfalt unserer Freizeiteinrichtungen sprechen wir jährlich mehr als eine Million Gäste an. Mit unserem Versprechen "Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft." bringen wir all diese Anforderungen zum Ausdruck und zeigen, dass wir gemeinsam mehr bewegen können. Unsere Werte Job mit Sinn Wir sind die treibende Kraft, damit sich in Linz und der Region etwas bewegt. Mit unserer Tätigkeit stiften wir Sinn - für Mensch, Natur und Gesellschaft - und tragen so zu mehr Lebensqualität bei. Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Unsere Stadt. Unsere Verantwortung. Die LINZ AG ist ein Unternehmen der allgemeinen Daseinsvorsorge. Mit unseren Dienstleistungen und Produkten sichern wir die Grundversorgung der Menschen in Linz und 116 Umlandgemeinden. Der Mensch im Mittelpunkt Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Motivierte, bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren die erfolgreiche Umsetzung unserer Unternehmensziele. Nachhaltigkeit Umweltbewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist eine Grundlage unserer Arbeit. In diesem Verantwortungsbewusstsein setzen wir auf neueste Technologien und forcieren Energieffizienz. Versorgungssicherheit Über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem was sie ist, ein verlässlicher Partner für die Menschen in Linz. Innovationskraft Als zukunftsorientiertes Unternehmen der Daseinsvorsorge arbeiten wir stetig daran am Puls der Zeit zu bleiben.

Wir sind Wirtschaftsmotor, internationaler Konzern, verlässlicher Geschäftspartner, Innovationstreiber und Umweltschützer. Aber vor allem sind wir eines: ein attraktiver Arbeitgeber. Kaum ein anderes Unternehmen bietet so viele unterschiedliche und spannende Jobmöglichkeiten wie die ÖBB. Von Fahrzeugtechniker:in bis zu Bauingenieur:in, von der Logistik bis zur IT. Und für diejenigen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen, gibt es ein breites Angebot an Lehrlingsausbildungen, Praktika und sogar ein eigenes Traineeprogramm. Die ÖBB sind das größte Mobilitäts- und Klimaschutzunternehmen des Landes und bieten mit über 127 unterschiedlichen Berufsbildern eine breite Vielfalt an spannenden Berufsperspektiven. Außerdem ist die Bahn bunt und Vielfalt wird bei den ÖBB großgeschrieben. Denn nur so können wir nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg garantieren. Die ÖBB steht für grünen Strom und eine grüne Zukunft und trägt als größtes Klimaschutzunternehmen des Landes eine enorme Verantwortung für Österreich und die Umwelt. Deshalb investieren die Menschen bei den ÖBB mit ihrem Job in ein nachhaltiges System Schiene und leisten einen wertvollen Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft. Besonders junge Menschen stehen bei den ÖBB im Fokus, da wir einer der größten Lehrbetriebe Österreichs mit über 100 Jahren Erfahrung in der Ausbildung sind. Für Berufseinsteiger:innen bietet unser Trainee4mobility Programm das perfekte Sprungbrett in den ÖBB-Konzern. News: https://www.unsereoebb.at/

Ein Unternehmen der WALTER GROUP über 30 Jahre Erfahrung im Containerhandel Über 150 Auslieferungsdepots in ganz Europa Vorläufiger Geschäftsjahresumsatz 2014/15 € 212 Mio. 266 Mitarbeiter Kunden in ganz Europa werden mit Büro-, Mannschafts- und Sanitärcontainer, Lager-, Verpackungs- und Seecontainer beliefert Modernes Containerterminal in Wien/Wiener Neudorf Container-Depot und Reparaturbetrieb Erstklassige Bonitätsbewertung durch internationale Wirtschaftsauskunfteien: D&B (Nr. 30-042-9354): 5A1 Creditreform (Nr. 911.0056346): Bonitätsindex 153 KSV1870 (Nr. 37207): Rating 175 Unternehmensgrundsätze Ausschließliche Finanzierung aus dem erwirtschafteten Cash-Flow Keine Bankkredite oder andere Fremdfinanzierung Kooperativer Führungsstil mit größtmöglicher Eigenverantwortung der Mitarbeiter Dezentrale Profit-Center-Organisation Förderung eines familiären Teamgeistes im Unternehmen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit ist oberstes Unternehmensziel Ständige innovative Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung Marktführerschaft durch Konzentration auf das Core Business : Wir schaffen "Raum sofort" für Handel, Gewerbe, Industrie und den kommunalen Bereich.

Wer wir sind? Wir sind Fabasoft! Fabasoft digitalisiert seit mehr als 28 Jahren die Lenkung von Dokumenten und verwirklicht dadurch innovative Dienstleistungen für Unternehmen, deren Geschäftspartner und für die öffentliche Verwaltung. Mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten engagiert an der Realisierung unserer Vision: Fabasoft ist das Standardprodukt für die grenzenlose digitale Dokumentenlenkung in Industrie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistung und in der öffentlichen Verwaltung in Europa. Informieren Sie sich --> Bewerben Sie sich --> Lernen wir uns kennen Ihr Wissen, Ihre Erfahrung und Ihre Begeisterung stehen im Fokus, denn nur so können Sie Karriere machen. Fabasoft bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ideen und Talente entsprechend einzusetzen. Sie sind auf der Suche nach einer Herausforderung? Wir suchen die Besten! Begeisterung, Potenzial, Wissen und Lernfähigkeit sind ebenso wie Arbeitsleistung und soziales Engagement Voraussetzung, um an unseren herausfordernden Aufgaben und spannenden Projekten teilzuhaben. Jeder Mitarbeiter trägt durch seine Individualität und Persönlichkeit zum Erfolg des Unternehmens bei. Sie erwarten mehr von Ihrem Arbeitgeber? Wir bieten mehr! Fabasoft bietet das Umfeld eines international tätigen Konzerns, verschiedenste Einsatzbereiche, hervorragende Arbeitsbedingungen und zusätzlich zahlreiche Benefits, wie interessante Entwicklungsmöglichkeiten, teamorientierte Arbeitsplätze, neuestes technisches Equipment, Weiterbildungen in der Fabasoft Academy, Besuch von internationalen Fach- und Technologiekonferenzen, Gesundheits- und Freizeitprogramme, gemeinsame Aktivitäten, zahlreiche Sozialleistungen und vieles mehr. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr erfahren Sie auf www.fabasoft.com/karriere oder https://www.facebook.com/FabasoftKarriere

IT für Österreich Die privatwirtschaftlich organisierte Bundesrechenzentrum GmbH (BRZ) ist der IT-Dienstleister und marktführende E-Government-Partner der österreichischen Bundesverwaltung. Als Full-Service-Provider bieten wir Lösungen und Services entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette – vom Management Consulting und Produktmanagement über die Entwicklung und Implementierung von Individual – und Standardsoftware bis hin zum sicheren Betrieb. Das Leistungsportfolio umfasst mehr als 450 IT-Anwendungen und E-Government-Lösungen (z. B. FinanzOnline, HELP.gv.at). Zudem verfügen wir über eines der größten Rechenzentren des Landes. Kernmarkt des BRZ sind die Bundesministerien, das Bundeskanzleramt, Oberste Organe, ausgegliederte Organisationen (z. B. das AMS) sowie die Universitäten. Innovationspartner BRZ Durch Analysen der aktuellen IT-Trends kann das BRZ neue Technologien in Form innovativer Lösungen zeit- und systemgerecht für seine Kunden zur Verfügung stellen. Die Schwerpunktthemen umfassen derzeit Cloud Computing, Big Data, Open Government Data und Mobility. Zahlen & Fakten Gründung BRZ GmbH: 1997 Eigentümer: Republik Österreich, vertreten durch das Bundesministerium für Finanzen Sitz: Wien Geschäftsführung: Mag. Markus Kaiser, MBA Mag. Christine Sumper-Billinger Mitarbeiter/innen 2015: 1.146 Umsatz 2015: 259,9 Mio. Euro Marktanteil: 55 % der IT-Ausgaben des Bundes 1.200 Betriebsstandorte 450 E-Government-Anwendungen 40.000 betreute IT-Arbeitsplätze 4.000 Server in Betrieb 3.000 Terabyte gespeicherte Daten

Hinter vielen automatisierten Lagern großer Handelsketten steckt Technik aus Oberösterreich. TGW Logistics plant und baut Anlagen, in denen Waren vollautomatisch eingelagert, zusammengestellt und versandfertig gemacht werden. Rund 4.645 Menschen arbeiten dafür weltweit. Mechanik, Roboter und Steuerungssoftware entstehen dabei zum großen Teil im eigenen Haus. Gegründet wurde TGW 1969 in Wels, heute sitzt die Firma im benachbarten Marchtrenk. Aus einem regionalen Betrieb ist ein Konzern mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien geworden. Im Kern geht es um Intralogistik. Bestellt ein Modehändler oder ein Lebensmittelkonzern ein neues Verteilzentrum, liefert TGW die Förderanlagen, die Shuttles und die Software gleich mit dazu. Im Geschäftsjahr 2024/25 lag der Umsatz bei rund 1,07 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden und damit auf den höchsten Wert der Firmengeschichte. Das schafft Raum für ganz unterschiedliche Berufe. Softwareentwickler schreiben die Steuerung, Mechatroniker und Elektrotechniker bauen Regalbediengeräte zusammen, und Projektleiter begleiten eine Anlage von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort. Wer technisch arbeiten will, findet hier reichlich davon. 52,8 Millionen Euro flossen zuletzt in Forschung und Entwicklung, fast fünf Prozent des Umsatzes. Die Eigentümerstruktur ist ungewöhnlich. Seit 2004 hält die TGW Future Privatstiftung sämtliche Anteile an der Gruppe. Ein Drittel des Gewinns geht an die Stiftung, die davon einen Teil in gemeinnützige Projekte steckt; der größere Teil bleibt im Unternehmen und wird investiert. Verkauft oder zerschlagen werden kann die Firma damit nicht. Aktuell baut TGW sein Headquarter in Marchtrenk weiter aus und steckt dafür noch einmal rund 50 Millionen Euro hinein.

Wir sind ein weltweit führender Zulieferer in der Automobilindustrie mit umfangreichen Kompetenzen in der Konstruktion, Entwicklung, Herstellung und Prüfung von Antriebssträngen. Wir bieten unseren Kunden – und das sind nahezu alle Automobilhersteller weltweit – eine große Palette von Allradprodukten für Längs- und Quermotorisierungen, unterschiedlichste Motor- und Getriebekomponenten sowie Anwendungen zum Thermalmanagement in Fahrzeugen. Wir sind stolz, mit unseren Applikationen Technologie- und weltweiter Marktführer zu sein. Die Integration kompletter Systeme ist unsere Stärke und hebt uns von unseren Mitbewerbern ab. Unsere Innovationen leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesamtleistung des Fahrzeugs und bieten gleichzeitig Technologien zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, Verbesserung der Fahrzeugsicherheit, Gewichtsreduzierung und Wertschöpfung für unsere Kunden. Mit global über 11.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 33 Produktionsstandorten und 29 Engineering- & Vertriebszentren sind wir weltweit in der Nähe unserer Kunden angesiedelt und können so aktiv auf deren Bedürfnisse eingehen.

Bachmann electronic GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Automatisierungstechnik mit Sitz in Feldkirch, Österreich. Seit über 50 Jahren verschreibt sich Bachmann der Produktivität und dem Nutzen seiner Kunden. Als anerkannter Marktführer bedient Bachmann höchste Qualitätsanforderungen und steht für Zuverlässigkeit in den Bereichen: Automatisierung von Hard- und Software für Windkraft & Erneuerbare Energien, Industrie, Maschinenbau sowie dem Marine- und Offshore-Sektor. Bachmann bietet seinen Kunden ganzheitliche Lösungen. Dazu gehören offene und flexible Kommunikationsstandards, Zustandsüberwachung für beteiligte Maschinen und webbasierte Steuerung sowie SCADA. Eine fortlaufende Verbesserung und Weiterentwicklung von Fachwissen garantieren unseren Erfolg. Mit diesen Eigenschaften lassen sich vertrauenswürdige Geschäftsbeziehungen aufbauen und über lange Zeiträume pflegen.

SPL TELE Group GmbH baut und wartet die Netze, über die in Österreich und Deutschland telefoniert, gestreamt und gesurft wird. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter planen, errichten und entstören Mobilfunk-, Glasfaser- und Breitbandinfrastruktur, von der Standortsuche bis zur fertigen Anlage. Der Sitz liegt in Wolkersdorf, nördlich von Wien. Die Wurzeln reichen in die Telekommunikationssparte von Siemens zurück. 2000 wurde der Bereich unter Rudolf Schütz ausgegliedert, 2013 entstand daraus die heutige SPL TELE. Inzwischen arbeitet die Gruppe an fünf Unternehmensstandorten und zehn Lagerstandorten in Österreich und Deutschland, unter anderem in Wolkersdorf, im oberösterreichischen Asten und im bayerischen Friedberg. Zu den Auftraggebern gehören Netzbetreiber wie Drei, Telefónica und 1&1, dazu die ÖBB. Die Arbeit ist handfest und technisch zugleich. In der Planung entstehen Trassen und Funkstandorte, draußen ziehen Monteurinnen und Monteure Kabel, errichten Anlagen und beheben Störungen. Über die Tochter KELOG steuert die Gruppe ihre eigene Logistik, mit ELECTRIFY ist ein Bereich für Ladeinfrastruktur, Photovoltaik und Energiespeicher dazugekommen. Für Bewerber heißt das ein breites Feld: Lehrstellen und Montageberufe genauso wie Stellen in Planung, Projektleitung und Verwaltung. Dass die Firma fünf große Technologiesprünge im Mobilfunk mitgebaut hat, spricht für ein Geschäft, das auch über Jahrzehnte trägt. Geführt wird die Gruppe von einem mehrköpfigen Geschäftsführungsteam um Florian Schütz. Eine genaue Aufteilung der 500 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte und Tochterfirmen veröffentlicht das Unternehmen nicht. Die Firmenflotte umfasst 189 Elektroautos, und seit der Installation eigener Photovoltaikanlagen hat SPL TELE nach eigenen Angaben rund 2.330 Tonnen CO2 eingespart.

About us Tricentis , the Continuous Testing Company, specializes in agile market leading software testing tools for enterprises. We help Global 2000 companies adopt DevOps and gain success by achieving automation rates of over 90%. Our integrated software testing solution, Tosca Testsuite, consists of a unique Model-based Test Automation and Test Case Design approach, encompassing risk-based testing, test data management and provisioning, service virtualization, and more. We are established as a reliable enterprise partner, helping to deliver significant performance improvements to testing projects. Gartner recognizes Tricentis as a Leader in both their 2015 and 2016 Magic Quadrant for Software Test Automation. Tricentis is also named a Leader in the Forrester Wave for Functional Automation Tools, with Model-based Test Automation as a standout feature. Tricentis’ 400+ customers include global names from the Top 500 brands such as Vantiv, Toyota, Zurich Insurance, A&E, Allianz, BMW, ING, Deutsche Bank, Orange, Swiss Re, UBS, and Vodafone. Jedoch verlangen wir nicht nur viel, wir haben auch viel zu bieten. Denn für alle Jobs bei Tricentis gilt: Das Beste an ihnen ist genau das, was Sie daraus machen. Tricentis has offices in Austria, United States, India, Germany, Switzerland, UK, Netherlands, Poland and Australia. To learn more , visit Tricentis . Careers at Tricentis.

PULS 4, ATV, ATV 2 und PULS 24: Diese vier Free-TV-Sender betreibt die ProSiebenSat.1 PULS 4 GmbH von Wien aus. Damit ist sie Österreichs größte private Fernsehgruppe. Im Oktober 2025 lag die Gruppe mit 27,9 Prozent Marktanteil bei den 12- bis 49-Jährigen an der Spitze des heimischen TV-Marktes. Der Kern ist Fernsehen, das im Haus selbst entsteht. PULS 24 sendet rund um die Uhr Nachrichten, PULS 4 setzt auf Shows, Sport und Eigenproduktionen, ATV ist seit Jahren der stärkste private Einzelsender des Landes. Neben den vier eigenen Programmen verantwortet das Unternehmen auch die österreichischen Werbe- und Programmfenster großer Marken wie ProSieben, Sat.1 und kabel eins. Über die Streamingplattform Joyn bringt es diese Inhalte zusätzlich ins Netz, gebündelt mit ORF, ServusTV und internationalen Sendern. Hinter den Sendungen arbeiten sehr unterschiedliche Berufe. In den Redaktionen recherchieren Journalistinnen und Moderatoren, in der Technik halten Kamera-, Schnitt- und Sendeabwicklungsteams den laufenden Betrieb am Laufen. Einen großen Bereich macht die Vermarktung aus: 2026 hat das Unternehmen seine Werbevermarktung unter der Marke Seven.One Austria gebündelt und sucht dort Fachleute für Sales, digitale Werbung und Datenanalyse. Dazu kommen klassische Funktionen wie IT, Personal und Finanzen. Das Unternehmen sitzt im Media Quarter Marx im dritten Wiener Bezirk und gehört über die Seven.One Entertainment Group zur börsennotierten ProSiebenSat.1 Media SE mit Sitz bei München. Der Sender Puls 4 ging 2008 österreichweit auf Sendung, ATV blickt auf eine noch längere Geschichte im Privatfernsehen zurück. Wer hier einsteigt, arbeitet an Programmen, die jeden Abend ein großes Publikum erreichen.

Otti & Partner bringt seit dem Jahr 2000 Fachkräfte und Unternehmen zusammen. Wer hier anfängt, wird selbst zum Personalberater: jemand, der Kandidaten anspricht, sie begleitet und an den passenden Arbeitgeber vermittelt. Das Stammhaus liegt mitten in der Wiener Innenstadt, wenige Schritte vom Stephansplatz. Das Geschäft ist schnell erklärt. Unternehmen brauchen gute Leute und finden sie oft nicht allein. Genau hier setzt Otti & Partner an, im Recruiting und in der Personalberatung. Die Berater arbeiten dabei nicht quer durch alle Branchen, sondern jeder in seinem Feld. Einer kennt die Finanzwelt mit ihren Bilanzbuchhaltern und Controllern, der nächste die Technik, dazu kommen IT, Vertrieb und Assistenz. Wer einsteigt, übernimmt so ein eigenes Spezialgebiet, statt von allem ein bisschen zu machen. Über die Jahre ist daraus ein großer Pool geworden. Nach eigenen Angaben liegen über 150.000 Kandidatenprofile im Netzwerk und mehr als 7.000 Kunden im System, vom regionalen Mittelständler bis zum international tätigen Konzern. Mehr als 5.000 Projekte hat die Firma seit der Gründung abgeschlossen. Wie groß die Belegschaft genau ist, gibt das Haus öffentlich nicht an. Geführt wird Otti & Partner als Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wien, an der Spitze steht bis heute Firmengründer Bernhard Otti. Das Stammhaus in der Innenstadt deckt Wien, Niederösterreich und das Burgenland ab. Drei weitere Büros in Graz, Linz und Innsbruck betreuen die übrigen Bundesländer; gesucht wird auch über die Grenze, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland und Ungarn. So sitzt jeder Berater am Puls eines klar umrissenen Markts und baut über die Jahre ein eigenes Netzwerk auf.
Wir sind Magenta. Mit Magenta gestalten wir eine digitale Zukunft, die Sinn stiftet und Freude bringt, die spannend und aufregend ist, fasziniert und inspiriert. Magenta ist nicht nur eine Farbe oder ein Name, sondern vielmehr eine Vision: Das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs. Magenta ist eine Marke von Magenta Telekom (T-Mobile Austria). Das Unternehmen besteht aus rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Teil der Deutschen Telekom Gruppe profitieren wir von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der global größten Player im Telekom-Markt. Wir machen modernste Technologie angreif- und erlebbar, brechen mit alten Gewohnheiten und setzen neue Maßstäbe. Damit wir den Alltag unserer Kunden bereichern und vereinfachen können. Wir leben eine offene und tolerante Kultur, sind überzeugt, dass Unterschiede Vorteile sind und vielfältige Blickwinkel uns als Unternehmen bereichern. Wir bauen auf ein wertschätzendes, vertrauensvolles und offenes Miteinander und stehen dabei aktiv für Diversität ein. Diskriminierung hat keinen Platz in unserer Welt. Dabei geht es nicht nur um das Thema Geschlecht und/oder Alter. Wir verstehen Diversität gesamthaft. Wir fördern kulturelle Vielfalt, Vielfalt von individuellen Stärken und Fähigkeiten und Vielfalt in Lebensphilosophien. Innovative, mutige und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für uns ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Deswegen bieten wir Ihnen bei Magenta viele spannende Möglichkeiten. Wir sind Magenta. Sie auch? Weitere Infos unter: www.magenta.at/karriere

Das 1955 gegründete Unternehmen steht für Technologievorsprung, Innovationen und Internationalisierung. Als Technologieführer im Bereich Kunststoffverpackungen bietet ALPLA seinen Kunden weltweit innovative Produkte auf höchstem Qualitätsniveau. ALPLA steht weltweit für Kunststoffverpackungen höchster Qualität. Rund 17.300 Mitarbeiter produzieren an 160 Standorten in 42 Ländern Qualitätsverpackungen für Marken der Nahrungs- und Getränkeindustrie, Kosmetik- und Reinigungsindustrie und Öl- und Schmiermittelindustrie. Eine gewagte Aussage, aber mit großer Wahrscheinlichkeit zutreffend: Jeder Mensch begegnet mindestens einmal täglich einem ALPLA Produkt. Denn ALPLA begleitet uns weltweit und rund um die Uhr in Gestalt grenzenlos vielfältiger Kunststoffverpackungen für die unterschiedlichsten Inhalte - vom Duschgel über Motorenöl und Waschmittel bis hin zur Limonade.

Unser Ziel ist es Menschen mit Menschen zu verbinden und Jobs mit den richtigen MitarbeiterInnen zu besetzen. Wir schaffen nachhaltige und erfolgreiche Besetzungen seit die Pavelka-Denk Personalberatung 2012 von Mag. (FH) Hermann Pavelka-Denk gegründet wurde. Wir stehen für Personalsuche am Puls der Zeit und greifen dabei auf unsere langjährige Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene zurück - im Fokus stehen hierbei Führungskräfte, ManagerInnen und ExpertInnen. Kunden schätzen das persönliche Engagement unserer Mitarbeiter sowie den Einsatz bewährter Methoden kombiniert mit innovativen Elementen. Sie profitieren vom individuellen und emphatischen Zugang sowie der analytisch logischen Herangehensweise, um ihre Ziele noch besser zu erreichen. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, schätzen die langfristigen Kundenbeziehungen, beraten und denken mit. Wir von Pavelka-Denk sind stark vernetzt, motiviert und arbeiten schnell, effizient und treffsicher. Wir finden. Finden Sie Ihren nächsten Job und bewerben Sie sich. Wenn nichts passendes dabei ist oder Sie gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind, dann tragen Sie sich in unserem Karrierenpool ein. Wir freuen uns, wenn wir einen passenden Job für Sie haben. Führungskräfte Geschäftsführer. Verkaufsleiter. Country Manager. Marketingleiter. Abteilungs-/Bereichsleiter. Leiter Finanzen. Einkaufsleiter. Kaufmännische Leiter. IT Leiter. Leiter Recht. Technische Leiter. Produktionsleiter. ManagerInnen Business Development Manager. Key Account Manager. Delivery Manager. Programm & Portfolio Manager. Projekt Manager. Senior Manager. Risk Manager.Finance Manager. Legal Counsels. Area & Sales Manager. Product Manager. ExpertInnen Sales Representatives. Business Analysten. Software Architekten. Engineers. Application Manager. Security Spezialisten. Softwareentwickler Java, Oracle und SAP. Requirement Engineers. Consultants. Finanzexperten. Data Scienctist. Juristen. Compliance Officer. Unser Erfolgsrezept. Umfassende Positions- und Umfeldanalysen zu Beginn der Suche Klare Jobprofile und die dafür individuell angepasste Suchstrategie Kombination bewährter Methoden aus dem Executive Search mit innovativen Elementen aus dem Social Media Recruiting Der “Fit” zum Unternehmen durch Analyse von Persönlichkeitsprofilen, Erkennen beruflicher Motivations- und Verhaltensstile und Ergebnisse kognitiver Tests Technisch am Puls der Zeit und voller Leidenschaft für die Sache Schnell, effizient und treffsicher - nachhaltige Qualität und Schnelligkeit bei unseren Besetzungen
