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About us Tricentis , the Continuous Testing Company, specializes in agile market leading software testing tools for enterprises. We help Global 2000 companies adopt DevOps and gain success by achieving automation rates of over 90%. Our integrated software testing solution, Tosca Testsuite, consists of a unique Model-based Test Automation and Test Case Design approach, encompassing risk-based testing, test data management and provisioning, service virtualization, and more. We are established as a reliable enterprise partner, helping to deliver significant performance improvements to testing projects. Gartner recognizes Tricentis as a Leader in both their 2015 and 2016 Magic Quadrant for Software Test Automation. Tricentis is also named a Leader in the Forrester Wave for Functional Automation Tools, with Model-based Test Automation as a standout feature. Tricentis’ 400+ customers include global names from the Top 500 brands such as Vantiv, Toyota, Zurich Insurance, A&E, Allianz, BMW, ING, Deutsche Bank, Orange, Swiss Re, UBS, and Vodafone. Jedoch verlangen wir nicht nur viel, wir haben auch viel zu bieten. Denn für alle Jobs bei Tricentis gilt: Das Beste an ihnen ist genau das, was Sie daraus machen. Tricentis has offices in Austria, United States, India, Germany, Switzerland, UK, Netherlands, Poland and Australia. To learn more , visit Tricentis . Careers at Tricentis.

Hinter vielen automatisierten Lagern großer Handelsketten steckt Technik aus Oberösterreich. TGW Logistics plant und baut Anlagen, in denen Waren vollautomatisch eingelagert, zusammengestellt und versandfertig gemacht werden. Rund 4.645 Menschen arbeiten dafür weltweit. Mechanik, Roboter und Steuerungssoftware entstehen dabei zum großen Teil im eigenen Haus. Gegründet wurde TGW 1969 in Wels, heute sitzt die Firma im benachbarten Marchtrenk. Aus einem regionalen Betrieb ist ein Konzern mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien geworden. Im Kern geht es um Intralogistik. Bestellt ein Modehändler oder ein Lebensmittelkonzern ein neues Verteilzentrum, liefert TGW die Förderanlagen, die Shuttles und die Software gleich mit dazu. Im Geschäftsjahr 2024/25 lag der Umsatz bei rund 1,07 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden und damit auf den höchsten Wert der Firmengeschichte. Das schafft Raum für ganz unterschiedliche Berufe. Softwareentwickler schreiben die Steuerung, Mechatroniker und Elektrotechniker bauen Regalbediengeräte zusammen, und Projektleiter begleiten eine Anlage von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort. Wer technisch arbeiten will, findet hier reichlich davon. 52,8 Millionen Euro flossen zuletzt in Forschung und Entwicklung, fast fünf Prozent des Umsatzes. Die Eigentümerstruktur ist ungewöhnlich. Seit 2004 hält die TGW Future Privatstiftung sämtliche Anteile an der Gruppe. Ein Drittel des Gewinns geht an die Stiftung, die davon einen Teil in gemeinnützige Projekte steckt; der größere Teil bleibt im Unternehmen und wird investiert. Verkauft oder zerschlagen werden kann die Firma damit nicht. Aktuell baut TGW sein Headquarter in Marchtrenk weiter aus und steckt dafür noch einmal rund 50 Millionen Euro hinein.

Unser Ziel ist es Menschen mit Menschen zu verbinden und Jobs mit den richtigen MitarbeiterInnen zu besetzen. Wir schaffen nachhaltige und erfolgreiche Besetzungen seit die Pavelka-Denk Personalberatung 2012 von Mag. (FH) Hermann Pavelka-Denk gegründet wurde. Wir stehen für Personalsuche am Puls der Zeit und greifen dabei auf unsere langjährige Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene zurück - im Fokus stehen hierbei Führungskräfte, ManagerInnen und ExpertInnen. Kunden schätzen das persönliche Engagement unserer Mitarbeiter sowie den Einsatz bewährter Methoden kombiniert mit innovativen Elementen. Sie profitieren vom individuellen und emphatischen Zugang sowie der analytisch logischen Herangehensweise, um ihre Ziele noch besser zu erreichen. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, schätzen die langfristigen Kundenbeziehungen, beraten und denken mit. Wir von Pavelka-Denk sind stark vernetzt, motiviert und arbeiten schnell, effizient und treffsicher. Wir finden. Finden Sie Ihren nächsten Job und bewerben Sie sich. Wenn nichts passendes dabei ist oder Sie gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind, dann tragen Sie sich in unserem Karrierenpool ein. Wir freuen uns, wenn wir einen passenden Job für Sie haben. Führungskräfte Geschäftsführer. Verkaufsleiter. Country Manager. Marketingleiter. Abteilungs-/Bereichsleiter. Leiter Finanzen. Einkaufsleiter. Kaufmännische Leiter. IT Leiter. Leiter Recht. Technische Leiter. Produktionsleiter. ManagerInnen Business Development Manager. Key Account Manager. Delivery Manager. Programm & Portfolio Manager. Projekt Manager. Senior Manager. Risk Manager.Finance Manager. Legal Counsels. Area & Sales Manager. Product Manager. ExpertInnen Sales Representatives. Business Analysten. Software Architekten. Engineers. Application Manager. Security Spezialisten. Softwareentwickler Java, Oracle und SAP. Requirement Engineers. Consultants. Finanzexperten. Data Scienctist. Juristen. Compliance Officer. Unser Erfolgsrezept. Umfassende Positions- und Umfeldanalysen zu Beginn der Suche Klare Jobprofile und die dafür individuell angepasste Suchstrategie Kombination bewährter Methoden aus dem Executive Search mit innovativen Elementen aus dem Social Media Recruiting Der “Fit” zum Unternehmen durch Analyse von Persönlichkeitsprofilen, Erkennen beruflicher Motivations- und Verhaltensstile und Ergebnisse kognitiver Tests Technisch am Puls der Zeit und voller Leidenschaft für die Sache Schnell, effizient und treffsicher - nachhaltige Qualität und Schnelligkeit bei unseren Besetzungen

Das 1955 gegründete Unternehmen steht für Technologievorsprung, Innovationen und Internationalisierung. Als Technologieführer im Bereich Kunststoffverpackungen bietet ALPLA seinen Kunden weltweit innovative Produkte auf höchstem Qualitätsniveau. ALPLA steht weltweit für Kunststoffverpackungen höchster Qualität. Rund 17.300 Mitarbeiter produzieren an 160 Standorten in 42 Ländern Qualitätsverpackungen für Marken der Nahrungs- und Getränkeindustrie, Kosmetik- und Reinigungsindustrie und Öl- und Schmiermittelindustrie. Eine gewagte Aussage, aber mit großer Wahrscheinlichkeit zutreffend: Jeder Mensch begegnet mindestens einmal täglich einem ALPLA Produkt. Denn ALPLA begleitet uns weltweit und rund um die Uhr in Gestalt grenzenlos vielfältiger Kunststoffverpackungen für die unterschiedlichsten Inhalte - vom Duschgel über Motorenöl und Waschmittel bis hin zur Limonade.

Über 300.000 Kundinnen und Kunden in Niederösterreich und Wien haben ihre Versicherung bei der NV. Ein Brand am Hof, ein Blechschaden, eine Hochwassernacht: Wenn etwas passiert, ist eines der 45 Kundenbüros meist gleich in der Nähe. Genau das ist der Anspruch. Nähe, ganz wörtlich gemeint. Begonnen hat alles 1923, mit Feuerversicherungen für die Landwirtschaft. Aus der damaligen Ersten n.oe. Brandschaden-Versicherungsaktiengesellschaft wurde über die Jahrzehnte ein Vollversicherer, der heute von der Wohnung über das Auto und die Rechtsschutzpolizze bis zur Lebens- und Pensionsvorsorge fast alles abdeckt. Eigentümerin ist eine Holding der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer. Das erklärt die enge Bindung an eine einzige Region: Versichert wird ausschließlich in Niederösterreich und Wien. Und dort ist die NV stark. Im Schaden-Unfall-Geschäft ist sie Marktführerin in Niederösterreich, mit rund 27 Prozent Marktanteil im Breitengeschäft (Stand Dezember 2025). 2025 verrechnete das Unternehmen Prämien von 458,9 Millionen Euro. Die Zentrale steht im Regierungsviertel von St. Pölten, an der Neuen Herrengasse. Dort sitzen Aktuarinnen und Aktuare, IT-Fachleute, Schadenexpertinnen sowie Mitarbeitende in Finanz und Rückversicherung. Draußen, in den 45 Kundenbüros mit angeschlossener Zulassungsstelle, beraten rund 440 Menschen die Versicherten vor Ort. Über 680 Beschäftigte sind es insgesamt. Viele bleiben lange. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 14 Jahren. Für den Nachwuchs gibt es eine Lehre, sowohl in den regionalen Büros als auch in der Zentrale. Wer schon mitten im Beruf steht, kann interne und externe Weiterbildungen nutzen; ein eigenes Talente-Programm lässt Mitarbeitende durch verschiedene Bereiche rotieren und früh eigene Projekte leiten. Dazu kommen ein Papamonat, ein Babypaket zur Geburt und Gesundheitsförderung während der Arbeitszeit. Das Geschäft ist regional, aber breit: vom Kundengespräch im Büro über die Schadenregulierung bis zur Bewertung von Risiken im Hintergrund. 2026 zeichnete der FMVÖ-Recommender-Award die NV für das beste Schadenmanagement aus.

Wer im Supermarkt einkauft, bekommt von der Logistik dahinter nichts mit. Dafür sorgt unter anderem ein Betrieb in Leoben. Die KNAPP Systemintegration GmbH plant und baut automatisierte Lager, die den Lebensmittelhandel beliefern, stationär genauso wie online. Zu den Kunden zählen SPAR, REWE, die israelische Kette Shufersal und der US-Handelskonzern Kroger. Der Betrieb gehört seit 1995 zur steirischen KNAPP-Gruppe und ist dort der Spezialist für Lebensmittel- und Leergutlogistik. Konkret heißt das: Software und Maschinen, die Getränkekisten sortieren, Ware kommissionieren und ganze Rücknahmesysteme für Leergut steuern. Aus 21 Beschäftigten im Jahr 1995 sind am Standort Leoben rund 800 geworden. Damit ist Leoben nach der Konzernzentrale in Hart bei Graz der zweitgrößte steirische Standort der Gruppe. Eigene Umsatzzahlen der Tochter sind öffentlich nicht ausgewiesen. Hinter dem Standort steht ein großes Haus. Die Muttergesellschaft KNAPP AG entwickelt seit 1952 Automatisierungstechnik für die Lagerlogistik und beschäftigt heute weltweit rund 9.000 Menschen an etwa 50 Standorten; im Geschäftsjahr 2025/26 lag der Konzernumsatz bei über zwei Milliarden Euro. Ein Familienunternehmen mit steirischen Wurzeln, das in sechs Branchen von Gesundheit über Mode bis zum Handel liefert. Gearbeitet wird in Leoben an der Schnittstelle von Mechatronik, Softwareentwicklung und Projektmanagement. Techniker konstruieren Förder- und Sortieranlagen, Softwareteams programmieren die Steuerung dahinter, Projektleiterinnen und Projektleiter begleiten die Systeme bis zur Inbetriebnahme beim Kunden. KNAPP bildet auch selbst aus, gruppenweit jährlich rund 140 Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen. Das erste Patent für ein papierloses Kommissioniersystem meldete der Leobener Standort schon 1999 an.

Die Universität Wien ist eine der ältesten und größten Universitäten Europas und stellt mit rund 9.600 MitarbeiterInnen einen erheblichen Innovationsfaktor für den Wiener Raum dar. Knapp 90.000 nationale und internationale Studierende regen den intellektuellen Austausch in der Universitätsstadt Wien zusätzlich an. Das Postgraduate Center ist das Kompetenzzentrum für professionelle Weiterbildung an der Universität Wien und bietet über 60 Masterprogramme, Universitätslehrgänge und Zertifikatskurse in den Bereichen „Bildung und Soziales“, „Gesundheit und Naturwissenschaften“, „Internationales und Wirtschaft“, „Kommunikation und Medien“ sowie „Recht“ an. Ergänzt wird das Portfolio durch Corporate Programs sowie interdisziplinäre Veranstaltungsreihen und Projekte zur Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Universität Wien garantiert wissenschaftliche Qualität nach internationalen Standards. Starke Praxisorientierung und interdisziplinäre Ausrichtung sind weitere wesentliche Qualitätskriterien. Das Postgraduate Center engagiert sich zudem aktiv im österreichischen und internationalen Diskurs zu Lifelong Learning. Aktuell bietet das Postgraduate Center neun Weiterbildungen im Bereich „Recht“ an. Das Portfolio wird laufend ausgebaut und weiter entwickelt. Alle Details finden Sie auf der Website: www.postgraduatecenter.at Bewerben: Die Weiterbildungsprogramme der Universität Wien finden regelmäßig statt. Alle juristischen Angebote können auch berufsbegleitend absolviert werden, die meisten schließen mit dem akademischen Grad „LL.M.“ ab. Interessierte können sich laufend bewerben. Alle Details zum jeweiligen Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Website www.postgraduatecenter.at Kontakt: Das Team des Service Center des Postgraduate Center ist für Sie persönlich und telefonisch zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag: 10.00 bis 14.00 Uhr Dienstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch: 10.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Für persönliche Termine außerhalb dieser Zeiten können Sie sich gerne mit einem Terminwunsch an uns wenden. Allgemeine Anfragen nehmen wir unter info@postgraduatecenter.at entgegen! Website: www.postgraduatecenter.at

SPL TELE Group GmbH baut und wartet die Netze, über die in Österreich und Deutschland telefoniert, gestreamt und gesurft wird. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter planen, errichten und entstören Mobilfunk-, Glasfaser- und Breitbandinfrastruktur, von der Standortsuche bis zur fertigen Anlage. Der Sitz liegt in Wolkersdorf, nördlich von Wien. Die Wurzeln reichen in die Telekommunikationssparte von Siemens zurück. 2000 wurde der Bereich unter Rudolf Schütz ausgegliedert, 2013 entstand daraus die heutige SPL TELE. Inzwischen arbeitet die Gruppe an fünf Unternehmensstandorten und zehn Lagerstandorten in Österreich und Deutschland, unter anderem in Wolkersdorf, im oberösterreichischen Asten und im bayerischen Friedberg. Zu den Auftraggebern gehören Netzbetreiber wie Drei, Telefónica und 1&1, dazu die ÖBB. Die Arbeit ist handfest und technisch zugleich. In der Planung entstehen Trassen und Funkstandorte, draußen ziehen Monteurinnen und Monteure Kabel, errichten Anlagen und beheben Störungen. Über die Tochter KELOG steuert die Gruppe ihre eigene Logistik, mit ELECTRIFY ist ein Bereich für Ladeinfrastruktur, Photovoltaik und Energiespeicher dazugekommen. Für Bewerber heißt das ein breites Feld: Lehrstellen und Montageberufe genauso wie Stellen in Planung, Projektleitung und Verwaltung. Dass die Firma fünf große Technologiesprünge im Mobilfunk mitgebaut hat, spricht für ein Geschäft, das auch über Jahrzehnte trägt. Geführt wird die Gruppe von einem mehrköpfigen Geschäftsführungsteam um Florian Schütz. Eine genaue Aufteilung der 500 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte und Tochterfirmen veröffentlicht das Unternehmen nicht. Die Firmenflotte umfasst 189 Elektroautos, und seit der Installation eigener Photovoltaikanlagen hat SPL TELE nach eigenen Angaben rund 2.330 Tonnen CO2 eingespart.

PULS 4, ATV, ATV 2 und PULS 24: Diese vier Free-TV-Sender betreibt die ProSiebenSat.1 PULS 4 GmbH von Wien aus. Damit ist sie Österreichs größte private Fernsehgruppe. Im Oktober 2025 lag die Gruppe mit 27,9 Prozent Marktanteil bei den 12- bis 49-Jährigen an der Spitze des heimischen TV-Marktes. Der Kern ist Fernsehen, das im Haus selbst entsteht. PULS 24 sendet rund um die Uhr Nachrichten, PULS 4 setzt auf Shows, Sport und Eigenproduktionen, ATV ist seit Jahren der stärkste private Einzelsender des Landes. Neben den vier eigenen Programmen verantwortet das Unternehmen auch die österreichischen Werbe- und Programmfenster großer Marken wie ProSieben, Sat.1 und kabel eins. Über die Streamingplattform Joyn bringt es diese Inhalte zusätzlich ins Netz, gebündelt mit ORF, ServusTV und internationalen Sendern. Hinter den Sendungen arbeiten sehr unterschiedliche Berufe. In den Redaktionen recherchieren Journalistinnen und Moderatoren, in der Technik halten Kamera-, Schnitt- und Sendeabwicklungsteams den laufenden Betrieb am Laufen. Einen großen Bereich macht die Vermarktung aus: 2026 hat das Unternehmen seine Werbevermarktung unter der Marke Seven.One Austria gebündelt und sucht dort Fachleute für Sales, digitale Werbung und Datenanalyse. Dazu kommen klassische Funktionen wie IT, Personal und Finanzen. Das Unternehmen sitzt im Media Quarter Marx im dritten Wiener Bezirk und gehört über die Seven.One Entertainment Group zur börsennotierten ProSiebenSat.1 Media SE mit Sitz bei München. Der Sender Puls 4 ging 2008 österreichweit auf Sendung, ATV blickt auf eine noch längere Geschichte im Privatfernsehen zurück. Wer hier einsteigt, arbeitet an Programmen, die jeden Abend ein großes Publikum erreichen.

Seit März 2025 stellt NEOS erstmals Ministerinnen und Minister in einer österreichischen Bundesregierung. Das Außen- und das Bildungsressort werden von Politikerinnen und Politikern der Partei geführt. Dabei ist NEOS noch jung: gegründet 2012, saß die Partei ein Jahr später bereits im Nationalrat. Wer hier arbeitet, ist nah dran am politischen Geschehen. NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum versteht sich als liberale Kraft der politischen Mitte. Entstanden aus einer Bürgerbewegung für Reform und mehr Transparenz, fusionierte die Partei 2014 mit dem Liberalen Forum und trägt seither dessen Namen im Titel. Im Nationalrat hält sie heute 18 der 183 Mandate, im Europäischen Parlament zwei Sitze. In Wien und in Salzburg regiert sie in Koalitionen mit. Als Arbeitgeber ist NEOS mehr als die Gesichter aus dem Fernsehen. Hinter ihnen steht ein Apparat aus mehreren Organisationen. Der Parlamentsklub in Wien beschäftigt Referentinnen und Referenten, die Gesetzesvorlagen prüfen, parlamentarische Anfragen vorbereiten und etwa Untersuchungsausschüsse fachlich begleiten. Das NEOS Lab, die parteinahe politische Akademie, arbeitet mit einem kleinen Team an Bildungsprogrammen und politischen Konzepten. Dazu kommen die Bundesgeschäftsstelle am Wiener Heumarkt, Landesorganisationen in mehreren Bundesländern und ein Büro auf europäischer Ebene. Entsprechend unterschiedlich sind die Menschen, die hier arbeiten. In der Kommunikation formulieren Pressesprecherinnen Botschaften, im Lab wertet jemand Studien aus, in einer Landesorganisation plant ein Team den nächsten Wahlkampf. Dazu Organisation, Recht, Verwaltung und Fundraising im Hintergrund. Rund 4.000 Menschen sind Mitglied der Partei (Stand 2025), viele davon ehrenamtlich aktiv; wie viele Personen NEOS insgesamt anstellt, weist die Partei öffentlich nicht aus. Der Reiz der Arbeit liegt für viele im Inhalt. Wer sich für liberale Politik, für Bildung oder für einen offenen Umgang mit Europa interessiert, verhandelt diese Themen hier nicht abstrakt, sondern im Arbeitsalltag. Wie ernst es der Partei mit Beteiligung ist, zeigt ein Detail: Bei der Reihung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten lässt NEOS in einem dreistufigen Vorwahlverfahren auch Nichtmitglieder mitbestimmen. Kein anderer Klub im Nationalrat macht das. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt am Heumarkt in Wien, wenige Gehminuten vom Parlament entfernt.

Die BAWAG P.S.K. ist eine der größten und rentabelsten Banken Österreichs mit über 1,6 Millionen Privat- und Firmenkunden und einer landesweit sehr bekannten Marke. Unsere Geschäftsstrategie ist auf niedriges Risiko und hohe Effizienz ausgerichtet. Mehr als 70% unserer Kredite und Forderungen bestehen gegenüber Kunden in Österreich, während die restlichen auf westliche Industrieländer wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten entfallen. In den letzten Jahren haben wir uns vermehrt auf unser Kerngeschäft konzentriert und uns aus Geschäftsbereichen zurückgezogen, in welchen wir über keinen oder einen geringen Wettbewerbsvorteil verfügten. Im Zuge dieses Veränderungsprozesses haben wir unsere Tochtergesellschaft für Vermögensverwaltung verkauft, den Eigenhandel eingestellt und die proaktive Entscheidung getroffen, uns aus Mittel- und Osteuropa zurückzuziehen. So haben wir unser Kreditengagement in Mittel- und Osteuropa auf mittlerweile weniger als 1% der Bilanzsumme reduziert. Wir sind stolz auf unser Kreditportfolio, welches wir mit geringem Risiko führen. Unsere Geschäftssegmente sind Retail Banking and Small Business, Corporate Lending and Investments und Treasury Services and Markets. Das Angebot leicht verständlicher, transparenter und erstklassiger Produkte und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen, steht in allen Geschäftsbereichen im Zentrum unserer Strategie. Die Wurzeln der BAWAG P.S.K. – heute eine der führenden Banken in Österreich – reichen bis ins Jahr 1883 zurück, als unter Kaiser Franz Joseph I. das „k.k.Postsparcassen-Amt" eröffnet wurde. Die Fusion der Traditionsbanken BAWAG und P.S.K. per 1.1.2005 hat die größte Kundenbank Österreichs entstehen lassen, die neue „BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG“ ? kurz „BAWAG P.S.K.“. Die Bank steht zu 52% im Eigentum von Cerberus Capital Management LP und zu 40% im Eigentum von GoldenTree Asset Management LP.

Seit mehr als 40 Jahren baut IVM Technical Consultants erfolgreiche Brücken zwischen technischen Expert*innen und innovativen Projektpartner*innen. Mit unserem Know-how und langjähriger Erfahrung bereichern wir den nationalen und internationalen Markt der Technik. Unser Wissenspool Software & IT-Solution Elektronik & Elektrotechnik Anlagenbau & Automatisierung Maschinenbau & Konstruktion Unsere Standorte Wien Graz Linz Salzburg Als Wissensträger*innen sind wir ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg unserer Projektpartner*innen. Deswegen suchen wir Menschen, die bereit sind über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, den Mut haben alle Hebel in Bewegung zu setzen, sich innovative Lösungen auszudenken und Neues zu wagen. Was wir machen, ist nichts Neues, aber wie wir das machen, ist einzigartig! #buildingbridges Mehr über IVM erfahren: #Arbeitgeber_Was macht IVM #Bewerbung_Wie sieht das Jobinterview bei IVM aus #Skillboosting_Entwicklungsmöglichkeiten bei IVM

Otti & Partner bringt seit dem Jahr 2000 Fachkräfte und Unternehmen zusammen. Wer hier anfängt, wird selbst zum Personalberater: jemand, der Kandidaten anspricht, sie begleitet und an den passenden Arbeitgeber vermittelt. Das Stammhaus liegt mitten in der Wiener Innenstadt, wenige Schritte vom Stephansplatz. Das Geschäft ist schnell erklärt. Unternehmen brauchen gute Leute und finden sie oft nicht allein. Genau hier setzt Otti & Partner an, im Recruiting und in der Personalberatung. Die Berater arbeiten dabei nicht quer durch alle Branchen, sondern jeder in seinem Feld. Einer kennt die Finanzwelt mit ihren Bilanzbuchhaltern und Controllern, der nächste die Technik, dazu kommen IT, Vertrieb und Assistenz. Wer einsteigt, übernimmt so ein eigenes Spezialgebiet, statt von allem ein bisschen zu machen. Über die Jahre ist daraus ein großer Pool geworden. Nach eigenen Angaben liegen über 150.000 Kandidatenprofile im Netzwerk und mehr als 7.000 Kunden im System, vom regionalen Mittelständler bis zum international tätigen Konzern. Mehr als 5.000 Projekte hat die Firma seit der Gründung abgeschlossen. Wie groß die Belegschaft genau ist, gibt das Haus öffentlich nicht an. Geführt wird Otti & Partner als Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wien, an der Spitze steht bis heute Firmengründer Bernhard Otti. Das Stammhaus in der Innenstadt deckt Wien, Niederösterreich und das Burgenland ab. Drei weitere Büros in Graz, Linz und Innsbruck betreuen die übrigen Bundesländer; gesucht wird auch über die Grenze, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland und Ungarn. So sitzt jeder Berater am Puls eines klar umrissenen Markts und baut über die Jahre ein eigenes Netzwerk auf.

candidatis ist ein stetig wachsendes, österreichisches Unternehmen, das sich Innovationen im Online Recruiting verschrieben hat. candidatis bildet mit den Stellenportalen TECjobs.at , jusjobs.at , jurajobs.de , wirtschaftskarriere.at , bankkarriere.at , pharmakarriere.at und medjobs.at ein umfassendes branchenübergreifendes Netzwerk, welches durch unsere allgemeine Bewerberdatenbank sowie den Karriere Check-In , als Live-Event für spezialisierte Fachkräfte ergänzt und laufend erweitert wird. Mit unserem Portfolio bieten wir Jobsuchenden zahlreicher Fachbereiche und Spezialisierungen Unterstützung bei ihrem nächsten Karriereschritt und ermöglichen Unternehmen, die richtigen Kandidaten/innen finden zu können. Um ein erfolgreiches Wachstum unseres Unternehmens zu ermöglichen, sind wir stets auf der Suche nach motivierten und engagierten Persönlichkeiten, die eine selbstständige und genaue Arbeitsweise mitbringen und eine lockere Arbeitsatmosphäre mit flachen Strukturen und nette Kollegen/innen schätzen.

Ein Unternehmen der WALTER GROUP über 30 Jahre Erfahrung im Containerhandel Über 150 Auslieferungsdepots in ganz Europa Vorläufiger Geschäftsjahresumsatz 2014/15 € 212 Mio. 266 Mitarbeiter Kunden in ganz Europa werden mit Büro-, Mannschafts- und Sanitärcontainer, Lager-, Verpackungs- und Seecontainer beliefert Modernes Containerterminal in Wien/Wiener Neudorf Container-Depot und Reparaturbetrieb Erstklassige Bonitätsbewertung durch internationale Wirtschaftsauskunfteien: D&B (Nr. 30-042-9354): 5A1 Creditreform (Nr. 911.0056346): Bonitätsindex 153 KSV1870 (Nr. 37207): Rating 175 Unternehmensgrundsätze Ausschließliche Finanzierung aus dem erwirtschafteten Cash-Flow Keine Bankkredite oder andere Fremdfinanzierung Kooperativer Führungsstil mit größtmöglicher Eigenverantwortung der Mitarbeiter Dezentrale Profit-Center-Organisation Förderung eines familiären Teamgeistes im Unternehmen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit ist oberstes Unternehmensziel Ständige innovative Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung Marktführerschaft durch Konzentration auf das Core Business : Wir schaffen "Raum sofort" für Handel, Gewerbe, Industrie und den kommunalen Bereich.

Die Live-Panoramabilder, mit denen viele Urlaubsorte morgens Wetter und Schneelage zeigen, kommen oft aus Innsbruck. feratel media technologies AG betreibt dafür über 1.000 HD-Kameras in ganz Europa und hat das Panorama-Fernsehen seinerzeit überhaupt erst erfunden. Seit 1978 baut das Unternehmen Technik für den Tourismus. Rund 200 Menschen arbeiten heute daran mit. Das Geschäft ruht auf drei Standbeinen. Neben den Kameras und dem klassischen Panorama-TV, das europaweit über Fernsehsender läuft, entwickelt feratel Buchungs- und Informationssysteme für ganze Urlaubsregionen. Dazu gehört das Destinationsmanagementsystem Deskline ebenso wie die digitale Gästekarte. Das dritte Feld ist Werbung im öffentlichen Raum und auf digitalen Flächen. Über 4.000 Kunden setzen die Software ein: eine Seilbahn, die ihre Tickets online verkaufen will, genauso wie eine ganze Tourismusregion, die den Aufenthalt ihrer Gäste organisiert. feratel sitzt an zwölf Standorten in acht Ländern. Neben dem Stammsitz in Innsbruck gibt es Büros unter anderem in Deutschland, Italien und Bulgarien, dazu Vertriebsstrukturen in Frankreich und den Niederlanden. Wer hier anfängt, landet je nach Fach in der Softwareentwicklung, im Vertrieb, im Kundenservice oder in der Verwaltung. Weil die Produkte auf einen internationalen Markt zielen, arbeiten die Teams über Ländergrenzen hinweg zusammen. Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft mit Sitz in Innsbruck seit mehr als vier Jahrzehnten am Markt und wuchs zuletzt weiter; der Umsatz lag 2024 bei rund 22,6 Millionen Euro. Erfunden wurde hier das Panorama-Fernsehen, das bis heute in vielen europäischen Programmen läuft.

Mindbreeze GmbH aus Linz entwickelt Software, die in großen Organisationen verstreutes Wissen auffindbar macht. Das Kernprodukt Mindbreeze InSpire durchsucht E-Mails, Dokumente, Datenbanken und Fachanwendungen gleichzeitig und liefert die passende Antwort statt nur eine Trefferliste. Gegründet wurde das Unternehmen 2005 von Daniel Fallmann, der es bis heute als CEO führt. Was technisch nach Suchmaschine klingt, ist im Alltag großer Firmen eine echte Erleichterung. Mitarbeitende finden Verträge, Produktdaten oder Kundenakten, ohne sich durch ein Dutzend Systeme zu klicken. Inzwischen verbindet Mindbreeze diese Suche mit KI-Sprachmodellen, sodass die Software Fragen in natürlicher Sprache beantwortet und dabei die Zugriffsrechte jedes einzelnen Dokuments berücksichtigt. Zu den Anwendern zählen Konzerne wie Lufthansa, Siemens und die Deutsche Telekom, dazu Banken, Behörden und das Europäische Patentamt. Nach eigenen Angaben setzen über 2.700 Unternehmen die Technologie ein. Mindbreeze gehört mehrheitlich zur börsennotierten Fabasoft AG, die ebenfalls in Linz sitzt. Hinter dem spezialisierten Suchanbieter steht damit eine etablierte österreichische Software-Gruppe. Wie die Technologie im Markt eingeschätzt wird, zeigt die Bewertung von Gartner: Im Magic Quadrant for Insight Engines führte das Analysehaus Mindbreeze mehrfach als „Leader" und stellte das Unternehmen 2021 und 2022 in der Kategorie „Ability to Execute" an die Spitze. Entwickelt wird in Linz, wo Fallmann und CTO Jakob Praher schon an der Johannes Kepler Universität gemeinsam Informatik studierten. Dazu kommen Standorte in den USA, unter anderem in Chicago. Gearbeitet wird vor allem am Produkt selbst. Entwicklerinnen und Entwickler bauen an Such- und Sprachmodellen, technische Consultants richten die Lösung beim Kunden ein, und im Umfeld arbeiten Presales, Produktmarketing und Vertrieb. Wer in die KI-gestützte Unternehmenssuche einsteigen will, arbeitet hier an Software, die in Konzernen auf mehreren Kontinenten läuft. Die genaue Mitarbeiterzahl veröffentlicht Mindbreeze nicht; es handelt sich um ein fokussiertes, technisch geprägtes Team.
Anton Paar baut Messgeräte, die auf den Bruchteil genau arbeiten, etwa um die Dichte eines Getränks oder die Zähigkeit eines Motoröls zu bestimmen. Was 1922 als kleine Grazer Schlosserei begann, ist heute ein weltweit tätiges Hightech-Unternehmen mit Kunden in mehr als 110 Ländern. Der Hauptsitz liegt bis heute in Graz. Entwickelt und gefertigt werden Präzisionsmessgeräte für das Labor, Prozessmesstechnik für die laufende Produktion sowie Lösungen für Automatisierung und Robotik. Die Geräte stecken in fast allen Branchen: Brauereien und Getränkehersteller prüfen damit ihre Produkte, Raffinerien und Pharmaunternehmen ihre Rohstoffe, Forschungslabore ihre Proben. Rund 1.700 Menschen arbeiten am Stammsitz in Graz, weltweit sind es mehr als 4.600. 37 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften tragen die Geräte in über 110 Länder. Die Aufgabenfelder sind entsprechend breit. In der Fertigung stehen Metalltechniker und Elektronikerinnen an den Maschinen, in der Entwicklung arbeiten Physikerinnen, Konstrukteure und Softwareleute, im weltweiten Vertrieb betreuen Ingenieure die Kunden vor Ort. Jedes Jahr fließen rund 14,5 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Das ist viel und erklärt, warum hier ständig Neues entsteht. Bemerkenswert ist die Eigentümerstruktur. Anton Paar gehört seit 2003 der gemeinnützigen Santner Privatstiftung. Die Anteile sind laut Stiftungssatzung nicht verkäuflich, der Großteil der Gewinne fließt zurück in das Unternehmen, ein Teil in gemeinnützige Forschung und in die Suchtprävention. Das gibt dem Arbeitgeber eine seltene Beständigkeit. Die Lehrlingsausbildung hat hier fast hundertjährige Tradition. Aktuell lernen mehr als 70 Lehrlinge in zehn Berufen an den Standorten Graz und Wundschuh, von der Zerspanungstechnik bis zur Elektronik.

In den Büros von Benn-Ibler geht es um Unternehmen in ihren entscheidenden Momenten: eine Übernahme, eine Finanzierung, eine Sanierung, ein Rechtsstreit vor Gericht. Zwei Partner führen die Kanzlei, das Team ist bewusst schlank gehalten. Gegründet wurde sie 2010 von Gerhard Benn-Ibler, der von 2002 bis 2011 Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags war. Beraten wird von Wien und Salzburg aus. Benn-Ibler ist auf Wirtschaftsrecht spezialisiert und begleitet Unternehmen in nahezu allen rechtlichen Fragen, die im Geschäftsalltag aufkommen. Ein großer Teil der Arbeit dreht sich um Gesellschaftsrecht und Unternehmenskäufe, um Finanzierungen und um Restrukturierungen, wenn ein Betrieb in schwieriges Fahrwasser gerät. Dazu kommen Immobilienrecht, öffentliches Wirtschaftsrecht sowie die Vertretung vor Gerichten und in Schiedsverfahren. Zu den Mandanten zählen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen ebenso wie Banken, Finanzinstitute und Investoren. Die Kanzlei sitzt im ersten Wiener Gemeindebezirk und unterhält ein zweites Büro in Salzburg, was für Mandanten im Westen kurze Wege bedeutet. Auffällig ist, wie früh sich die Kanzlei mit Digitalisierung befasst hat. Benn-Ibler entwickelt eigene Werkzeuge, um große Datenmengen im juristischen Alltag auszuwerten, und betreibt mit LawThek ein öffentliches Fachportal zum österreichischen Recht. Wer sich für die Schnittstelle von Recht und Technologie interessiert, findet hier also mehr als klassische Aktenarbeit. Die Struktur ist überschaubar. Auf der Website werden rund sechs Berufsträgerinnen und Berufsträger geführt, auf LinkedIn ordnet sich das Unternehmen in die Größenklasse von 11 bis 50 Beschäftigten ein (LinkedIn, abgerufen 2026-07-18). Für Juristinnen und Juristen heißt das kurze Wege und früh Verantwortung: Konzipientinnen und Konzipienten arbeiten nah an den Partnern und an anspruchsvollen Wirtschaftsmandaten mit, statt in einer großen Anonymität unterzugehen. Neben den Anwältinnen und Anwälten braucht eine Kanzlei dieser Art auch Kräfte im Sekretariat und in der Kanzleiorganisation. Über die genaue Zahl der nicht-juristischen Stellen macht Benn-Ibler öffentlich keine Angaben. Die fachliche Handschrift reicht bis zu einem Gründer, der die österreichische Anwaltschaft über Jahre an ihrer Spitze vertreten hat.
