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Seit mehr als 40 Jahren baut IVM Technical Consultants erfolgreiche Brücken zwischen technischen Expert*innen und innovativen Projektpartner*innen. Mit unserem Know-how und langjähriger Erfahrung bereichern wir den nationalen und internationalen Markt der Technik. Unser Wissenspool Software & IT-Solution Elektronik & Elektrotechnik Anlagenbau & Automatisierung Maschinenbau & Konstruktion Unsere Standorte Wien Graz Linz Salzburg Als Wissensträger*innen sind wir ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg unserer Projektpartner*innen. Deswegen suchen wir Menschen, die bereit sind über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, den Mut haben alle Hebel in Bewegung zu setzen, sich innovative Lösungen auszudenken und Neues zu wagen. Was wir machen, ist nichts Neues, aber wie wir das machen, ist einzigartig! #buildingbridges Mehr über IVM erfahren: #Arbeitgeber_Was macht IVM #Bewerbung_Wie sieht das Jobinterview bei IVM aus #Skillboosting_Entwicklungsmöglichkeiten bei IVM

Unsere Stadt. Unsere Region. Unsere Verantwortung. 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem, was sie ist: ein verlässlicher Partner in vielen Bereichen – für die Menschen in der Region, für die Wirtschaft und für 117 Gemeinden. Mit unserer Arbeit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung. Wir tragen Verantwortung und kennen die Konsequenzen unseres Handelns. Wir leisten unseren Beitrag – als Dienstleister, Serviceanbieter und Teamplayer. Gemeinsam bewegen wir die Zukunft der Region. Täglich versorgt die LINZ AG über 400.000 Menschen mit bestem Trinkwasser. Die Wirtschaft und viele Haushalte profitieren von unserer hohen Versorgungsqualität bei Strom, Gas und Wärme sowie einer gut funktionierenden Abwasser- und Abfallentsorgung. Mehr als 100 Millionen Fahrgäste nutzen unsere modernen öffentlichen Verkehrsmittel und mit der Angebotsvielfalt unserer Freizeiteinrichtungen sprechen wir jährlich mehr als eine Million Gäste an. Mit unserem Versprechen "Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft." bringen wir all diese Anforderungen zum Ausdruck und zeigen, dass wir gemeinsam mehr bewegen können. Unsere Werte Job mit Sinn Wir sind die treibende Kraft, damit sich in Linz und der Region etwas bewegt. Mit unserer Tätigkeit stiften wir Sinn - für Mensch, Natur und Gesellschaft - und tragen so zu mehr Lebensqualität bei. Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Unsere Stadt. Unsere Verantwortung. Die LINZ AG ist ein Unternehmen der allgemeinen Daseinsvorsorge. Mit unseren Dienstleistungen und Produkten sichern wir die Grundversorgung der Menschen in Linz und 116 Umlandgemeinden. Der Mensch im Mittelpunkt Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Motivierte, bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren die erfolgreiche Umsetzung unserer Unternehmensziele. Nachhaltigkeit Umweltbewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist eine Grundlage unserer Arbeit. In diesem Verantwortungsbewusstsein setzen wir auf neueste Technologien und forcieren Energieffizienz. Versorgungssicherheit Über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem was sie ist, ein verlässlicher Partner für die Menschen in Linz. Innovationskraft Als zukunftsorientiertes Unternehmen der Daseinsvorsorge arbeiten wir stetig daran am Puls der Zeit zu bleiben.

Bachmann electronic GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Automatisierungstechnik mit Sitz in Feldkirch, Österreich. Seit über 50 Jahren verschreibt sich Bachmann der Produktivität und dem Nutzen seiner Kunden. Als anerkannter Marktführer bedient Bachmann höchste Qualitätsanforderungen und steht für Zuverlässigkeit in den Bereichen: Automatisierung von Hard- und Software für Windkraft & Erneuerbare Energien, Industrie, Maschinenbau sowie dem Marine- und Offshore-Sektor. Bachmann bietet seinen Kunden ganzheitliche Lösungen. Dazu gehören offene und flexible Kommunikationsstandards, Zustandsüberwachung für beteiligte Maschinen und webbasierte Steuerung sowie SCADA. Eine fortlaufende Verbesserung und Weiterentwicklung von Fachwissen garantieren unseren Erfolg. Mit diesen Eigenschaften lassen sich vertrauenswürdige Geschäftsbeziehungen aufbauen und über lange Zeiträume pflegen.

Hinter vielen automatisierten Lagern großer Handelsketten steckt Technik aus Oberösterreich. TGW Logistics plant und baut Anlagen, in denen Waren vollautomatisch eingelagert, zusammengestellt und versandfertig gemacht werden. Rund 4.645 Menschen arbeiten dafür weltweit. Mechanik, Roboter und Steuerungssoftware entstehen dabei zum großen Teil im eigenen Haus. Gegründet wurde TGW 1969 in Wels, heute sitzt die Firma im benachbarten Marchtrenk. Aus einem regionalen Betrieb ist ein Konzern mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien geworden. Im Kern geht es um Intralogistik. Bestellt ein Modehändler oder ein Lebensmittelkonzern ein neues Verteilzentrum, liefert TGW die Förderanlagen, die Shuttles und die Software gleich mit dazu. Im Geschäftsjahr 2024/25 lag der Umsatz bei rund 1,07 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden und damit auf den höchsten Wert der Firmengeschichte. Das schafft Raum für ganz unterschiedliche Berufe. Softwareentwickler schreiben die Steuerung, Mechatroniker und Elektrotechniker bauen Regalbediengeräte zusammen, und Projektleiter begleiten eine Anlage von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort. Wer technisch arbeiten will, findet hier reichlich davon. 52,8 Millionen Euro flossen zuletzt in Forschung und Entwicklung, fast fünf Prozent des Umsatzes. Die Eigentümerstruktur ist ungewöhnlich. Seit 2004 hält die TGW Future Privatstiftung sämtliche Anteile an der Gruppe. Ein Drittel des Gewinns geht an die Stiftung, die davon einen Teil in gemeinnützige Projekte steckt; der größere Teil bleibt im Unternehmen und wird investiert. Verkauft oder zerschlagen werden kann die Firma damit nicht. Aktuell baut TGW sein Headquarter in Marchtrenk weiter aus und steckt dafür noch einmal rund 50 Millionen Euro hinein.

Unsere Hochschule mit den sechs Departments Medien und Wirtschaft, Medien und Digitale Technologien, Informatik und Security, Bahntechnologie und Mobilität, Gesundheit, Soziales verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der Lehre und bildet mit zahlreichen KooperationspartnerInnen aus dem öffentlichen Leben, der Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung ein aktives Netzwerk. Unsere Studierenden erhalten innovatives und praxisgeleitetes Wissen und sind durch interdisziplinäre Projekt-Zusammenarbeit im Studium umfassend für ihr künftiges Berufsleben vorbereitet. Die Fachhochschule St. Pölten ist modern und kreativ. Unser Lehr- und Forschungsportfolio erweitern wir laufend. Der im Vorjahr erfolgreich gestartete interdisziplinäre Studiengang „Digital Healthcare“ bildet Studierende an der Schnittstelle von Gesundheit und Technik für die Anforderungen des künftigen Arbeitsmarktes aus. Mit Herbst 2015 reihen sich zwei weitere neue Studiengänge in das bestehende Angebot: „Gesundheits- und Krankenpflege“ bildet AbsolventInnen für den gehobenen Dienst in der Gesundheits- und Krankenpflege aus. Der erstmals in Ostösterreich angebotene duale Studiengang „Smart Engineering of Production Technologies and Processes“ ist die Antwort auf strukturelle und organisatorische Veränderungen - in der Industrie 4.0. Das Weiterbildungsangebot hat sich ebenfalls um neue Masterlehrgänge erweitert und zusätzlich werden im Department Soziales auch Kurzseminare angeboten. 105 ausgewählte Partnerhochschulen kooperieren mit uns. An der FH St. Pölten sind Auslandsaufenthalte unserer Studierenden–unterstützt durch das International Office–explizit erwünscht. In Österreich bisher noch einzigartig ist die Ausbildung durch unsere Campus Medien, die Studierenden aller Studiengänge offen stehen. Zur besseren Vereinbarkeit von Studium, Beruf & Familie wird ein Großteil der Bachelor und Master Studiengänge sowie das gesamte Angebot der Weiterbildungslehrgänge berufsbegleitend bzw. berufsfreundlich organisiert. Unsere Fachhochschule ist zentral in der Landehauptstadt St. Pölten gelegen und verfügt über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Das umfassende Studienangebot, die moderne Infrastruktur sowie Wohn-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten werden von unseren Studierenden gleichermaßen geschätzt.

Wer im Supermarkt einkauft, bekommt von der Logistik dahinter nichts mit. Dafür sorgt unter anderem ein Betrieb in Leoben. Die KNAPP Systemintegration GmbH plant und baut automatisierte Lager, die den Lebensmittelhandel beliefern, stationär genauso wie online. Zu den Kunden zählen SPAR, REWE, die israelische Kette Shufersal und der US-Handelskonzern Kroger. Der Betrieb gehört seit 1995 zur steirischen KNAPP-Gruppe und ist dort der Spezialist für Lebensmittel- und Leergutlogistik. Konkret heißt das: Software und Maschinen, die Getränkekisten sortieren, Ware kommissionieren und ganze Rücknahmesysteme für Leergut steuern. Aus 21 Beschäftigten im Jahr 1995 sind am Standort Leoben rund 800 geworden. Damit ist Leoben nach der Konzernzentrale in Hart bei Graz der zweitgrößte steirische Standort der Gruppe. Eigene Umsatzzahlen der Tochter sind öffentlich nicht ausgewiesen. Hinter dem Standort steht ein großes Haus. Die Muttergesellschaft KNAPP AG entwickelt seit 1952 Automatisierungstechnik für die Lagerlogistik und beschäftigt heute weltweit rund 9.000 Menschen an etwa 50 Standorten; im Geschäftsjahr 2025/26 lag der Konzernumsatz bei über zwei Milliarden Euro. Ein Familienunternehmen mit steirischen Wurzeln, das in sechs Branchen von Gesundheit über Mode bis zum Handel liefert. Gearbeitet wird in Leoben an der Schnittstelle von Mechatronik, Softwareentwicklung und Projektmanagement. Techniker konstruieren Förder- und Sortieranlagen, Softwareteams programmieren die Steuerung dahinter, Projektleiterinnen und Projektleiter begleiten die Systeme bis zur Inbetriebnahme beim Kunden. KNAPP bildet auch selbst aus, gruppenweit jährlich rund 140 Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen. Das erste Patent für ein papierloses Kommissioniersystem meldete der Leobener Standort schon 1999 an.

About us Tricentis , the Continuous Testing Company, specializes in agile market leading software testing tools for enterprises. We help Global 2000 companies adopt DevOps and gain success by achieving automation rates of over 90%. Our integrated software testing solution, Tosca Testsuite, consists of a unique Model-based Test Automation and Test Case Design approach, encompassing risk-based testing, test data management and provisioning, service virtualization, and more. We are established as a reliable enterprise partner, helping to deliver significant performance improvements to testing projects. Gartner recognizes Tricentis as a Leader in both their 2015 and 2016 Magic Quadrant for Software Test Automation. Tricentis is also named a Leader in the Forrester Wave for Functional Automation Tools, with Model-based Test Automation as a standout feature. Tricentis’ 400+ customers include global names from the Top 500 brands such as Vantiv, Toyota, Zurich Insurance, A&E, Allianz, BMW, ING, Deutsche Bank, Orange, Swiss Re, UBS, and Vodafone. Jedoch verlangen wir nicht nur viel, wir haben auch viel zu bieten. Denn für alle Jobs bei Tricentis gilt: Das Beste an ihnen ist genau das, was Sie daraus machen. Tricentis has offices in Austria, United States, India, Germany, Switzerland, UK, Netherlands, Poland and Australia. To learn more , visit Tricentis . Careers at Tricentis.

Die WALTER GROUP mit mehr als 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein erfolgreicher, österreichischer Privatkonzern. Zu den wichtigsten Geschäftsaktivitäten der WALTER GROUP zählen die europaweite Abwicklung von Komplett-Ladungstransporten auf der Straße und im Kombinierten Verkehr durch LKW WALTER sowie der europaweite Handel und die Vermietung von Büro-, Lager- und Sanitärcontainer durch CONTAINEX. Wir sind überzeugt, dass der Mensch in seinem wirtschaftlichen Handeln einen Sinn und eine Aufgabe sucht, bei der er seine Persönlichkeit entfalten kann. Aus dieser Unternehmensphilosophie resultiert unser Führungsstil: kooperativ und vertrauensvoll unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber. Diese agieren gewissermaßen wie Unternehmer, nämlich mit weitestgehender Eigenverantwortung. Auch gelebter Familiensinn entspricht dieser Grundhaltung und langfristige Beziehungen zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind uns entsprechend wichtig. Soziale Verantwortung sehen wir als wesentliches Element für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die WALTER GROUP ist bestrebt, die besten Talente aus allen Ländern Europas für das Unternehmen zu gewinnen. Wir begrüßen deren kulturelle Vielfalt und fördern viele Aktivitäten zur Pflege sozialer Kontakte. Wir bejahen einen gesunden Lebensstil und unterstützen Sport- und Fitnessaktivitäten unserer Mitarbeiter/-innen. Darüber hinaus bietet die WALTER GROUP allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Geschäftspartnern die Sicherheit eines gesunden, finanzstarken Privatunternehmens. Wir liefern unseren Kunden hochwertige Produkte und Dienstleistungen im Einklang mit Natur und Umwelt und möchten damit auch einen nachhaltigen Beitrag zu wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Zusammenhalt leisten.

Bacher Systems – wir leben IT, wir leben mITverantwortung Als Systemhaus für IT-Infrastruktur, IT-Security und Data Analytics arbeiten wir gemeinsam daran die Wünsche unserer Kunden optimal zu erfüllen. Dabei achten wir in unserer Arbeit darauf es Menschen leichter zu machen, die Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit ihrer Prozesse mit IT zu verbessern. Wer bei Bacher Systems arbeitet, will IT und Mitverantwortung leben. Darum wird bei uns Proaktivität gefördert, Raum für Individualität ermöglicht und das tägliche Miteinander partnerschaftlich gestaltet. So ist es auch möglich, dass wir in unserer Arbeit aufgehen und unseren Kunden höchste Qualität garantieren können. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen und betreuen sichere IT–Infrastruktur, auf die sich unsere Kunden für ihre kritischen IT–Services verlassen. Das Eigentümer geführte Unternehmen mit rund 30 Jahren Erfahrung und langjähriger Zusammenarbeit mit führenden Herstellern, gibt nicht nur Kunden Sicherheit. Von ca. 75 Mitarbeitern sind über die Hälfte technische Experten. Sie beschäftigen sich mit der Gegenwart und Zukunft zu Security, Virtualisierung, Storage, Application Delivery sowie Data Analytics. Damit machen sie das Unternehmen zu einem leistungsfähigen Anbieter mit Offenheit für neue Ideen und Raum für Eigeninitiative. Zu den oft langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus verschiedenen Bereichen. Ihre branchenspezifischen Anforderungen an sichere IT-Infrastruktur werden verstanden und verlässlich erfüllt. Mehr Details finden Sie auf unseren Karriere-Seiten ! Auf kununu.at können Sie gleich überprüfen, dass wir halten was wir versprechen!

Otti & Partner bringt seit dem Jahr 2000 Fachkräfte und Unternehmen zusammen. Wer hier anfängt, wird selbst zum Personalberater: jemand, der Kandidaten anspricht, sie begleitet und an den passenden Arbeitgeber vermittelt. Das Stammhaus liegt mitten in der Wiener Innenstadt, wenige Schritte vom Stephansplatz. Das Geschäft ist schnell erklärt. Unternehmen brauchen gute Leute und finden sie oft nicht allein. Genau hier setzt Otti & Partner an, im Recruiting und in der Personalberatung. Die Berater arbeiten dabei nicht quer durch alle Branchen, sondern jeder in seinem Feld. Einer kennt die Finanzwelt mit ihren Bilanzbuchhaltern und Controllern, der nächste die Technik, dazu kommen IT, Vertrieb und Assistenz. Wer einsteigt, übernimmt so ein eigenes Spezialgebiet, statt von allem ein bisschen zu machen. Über die Jahre ist daraus ein großer Pool geworden. Nach eigenen Angaben liegen über 150.000 Kandidatenprofile im Netzwerk und mehr als 7.000 Kunden im System, vom regionalen Mittelständler bis zum international tätigen Konzern. Mehr als 5.000 Projekte hat die Firma seit der Gründung abgeschlossen. Wie groß die Belegschaft genau ist, gibt das Haus öffentlich nicht an. Geführt wird Otti & Partner als Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wien, an der Spitze steht bis heute Firmengründer Bernhard Otti. Das Stammhaus in der Innenstadt deckt Wien, Niederösterreich und das Burgenland ab. Drei weitere Büros in Graz, Linz und Innsbruck betreuen die übrigen Bundesländer; gesucht wird auch über die Grenze, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland und Ungarn. So sitzt jeder Berater am Puls eines klar umrissenen Markts und baut über die Jahre ein eigenes Netzwerk auf.

SPL TELE Group GmbH baut und wartet die Netze, über die in Österreich und Deutschland telefoniert, gestreamt und gesurft wird. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter planen, errichten und entstören Mobilfunk-, Glasfaser- und Breitbandinfrastruktur, von der Standortsuche bis zur fertigen Anlage. Der Sitz liegt in Wolkersdorf, nördlich von Wien. Die Wurzeln reichen in die Telekommunikationssparte von Siemens zurück. 2000 wurde der Bereich unter Rudolf Schütz ausgegliedert, 2013 entstand daraus die heutige SPL TELE. Inzwischen arbeitet die Gruppe an fünf Unternehmensstandorten und zehn Lagerstandorten in Österreich und Deutschland, unter anderem in Wolkersdorf, im oberösterreichischen Asten und im bayerischen Friedberg. Zu den Auftraggebern gehören Netzbetreiber wie Drei, Telefónica und 1&1, dazu die ÖBB. Die Arbeit ist handfest und technisch zugleich. In der Planung entstehen Trassen und Funkstandorte, draußen ziehen Monteurinnen und Monteure Kabel, errichten Anlagen und beheben Störungen. Über die Tochter KELOG steuert die Gruppe ihre eigene Logistik, mit ELECTRIFY ist ein Bereich für Ladeinfrastruktur, Photovoltaik und Energiespeicher dazugekommen. Für Bewerber heißt das ein breites Feld: Lehrstellen und Montageberufe genauso wie Stellen in Planung, Projektleitung und Verwaltung. Dass die Firma fünf große Technologiesprünge im Mobilfunk mitgebaut hat, spricht für ein Geschäft, das auch über Jahrzehnte trägt. Geführt wird die Gruppe von einem mehrköpfigen Geschäftsführungsteam um Florian Schütz. Eine genaue Aufteilung der 500 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte und Tochterfirmen veröffentlicht das Unternehmen nicht. Die Firmenflotte umfasst 189 Elektroautos, und seit der Installation eigener Photovoltaikanlagen hat SPL TELE nach eigenen Angaben rund 2.330 Tonnen CO2 eingespart.

Wer wir sind? Wir sind Fabasoft! Fabasoft digitalisiert seit mehr als 28 Jahren die Lenkung von Dokumenten und verwirklicht dadurch innovative Dienstleistungen für Unternehmen, deren Geschäftspartner und für die öffentliche Verwaltung. Mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten engagiert an der Realisierung unserer Vision: Fabasoft ist das Standardprodukt für die grenzenlose digitale Dokumentenlenkung in Industrie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistung und in der öffentlichen Verwaltung in Europa. Informieren Sie sich --> Bewerben Sie sich --> Lernen wir uns kennen Ihr Wissen, Ihre Erfahrung und Ihre Begeisterung stehen im Fokus, denn nur so können Sie Karriere machen. Fabasoft bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ideen und Talente entsprechend einzusetzen. Sie sind auf der Suche nach einer Herausforderung? Wir suchen die Besten! Begeisterung, Potenzial, Wissen und Lernfähigkeit sind ebenso wie Arbeitsleistung und soziales Engagement Voraussetzung, um an unseren herausfordernden Aufgaben und spannenden Projekten teilzuhaben. Jeder Mitarbeiter trägt durch seine Individualität und Persönlichkeit zum Erfolg des Unternehmens bei. Sie erwarten mehr von Ihrem Arbeitgeber? Wir bieten mehr! Fabasoft bietet das Umfeld eines international tätigen Konzerns, verschiedenste Einsatzbereiche, hervorragende Arbeitsbedingungen und zusätzlich zahlreiche Benefits, wie interessante Entwicklungsmöglichkeiten, teamorientierte Arbeitsplätze, neuestes technisches Equipment, Weiterbildungen in der Fabasoft Academy, Besuch von internationalen Fach- und Technologiekonferenzen, Gesundheits- und Freizeitprogramme, gemeinsame Aktivitäten, zahlreiche Sozialleistungen und vieles mehr. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr erfahren Sie auf www.fabasoft.com/karriere oder https://www.facebook.com/FabasoftKarriere

Über 300.000 Kundinnen und Kunden in Niederösterreich und Wien haben ihre Versicherung bei der NV. Ein Brand am Hof, ein Blechschaden, eine Hochwassernacht: Wenn etwas passiert, ist eines der 45 Kundenbüros meist gleich in der Nähe. Genau das ist der Anspruch. Nähe, ganz wörtlich gemeint. Begonnen hat alles 1923, mit Feuerversicherungen für die Landwirtschaft. Aus der damaligen Ersten n.oe. Brandschaden-Versicherungsaktiengesellschaft wurde über die Jahrzehnte ein Vollversicherer, der heute von der Wohnung über das Auto und die Rechtsschutzpolizze bis zur Lebens- und Pensionsvorsorge fast alles abdeckt. Eigentümerin ist eine Holding der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer. Das erklärt die enge Bindung an eine einzige Region: Versichert wird ausschließlich in Niederösterreich und Wien. Und dort ist die NV stark. Im Schaden-Unfall-Geschäft ist sie Marktführerin in Niederösterreich, mit rund 27 Prozent Marktanteil im Breitengeschäft (Stand Dezember 2025). 2025 verrechnete das Unternehmen Prämien von 458,9 Millionen Euro. Die Zentrale steht im Regierungsviertel von St. Pölten, an der Neuen Herrengasse. Dort sitzen Aktuarinnen und Aktuare, IT-Fachleute, Schadenexpertinnen sowie Mitarbeitende in Finanz und Rückversicherung. Draußen, in den 45 Kundenbüros mit angeschlossener Zulassungsstelle, beraten rund 440 Menschen die Versicherten vor Ort. Über 680 Beschäftigte sind es insgesamt. Viele bleiben lange. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 14 Jahren. Für den Nachwuchs gibt es eine Lehre, sowohl in den regionalen Büros als auch in der Zentrale. Wer schon mitten im Beruf steht, kann interne und externe Weiterbildungen nutzen; ein eigenes Talente-Programm lässt Mitarbeitende durch verschiedene Bereiche rotieren und früh eigene Projekte leiten. Dazu kommen ein Papamonat, ein Babypaket zur Geburt und Gesundheitsförderung während der Arbeitszeit. Das Geschäft ist regional, aber breit: vom Kundengespräch im Büro über die Schadenregulierung bis zur Bewertung von Risiken im Hintergrund. 2026 zeichnete der FMVÖ-Recommender-Award die NV für das beste Schadenmanagement aus.

Wir sind ein weltweit führender Zulieferer in der Automobilindustrie mit umfangreichen Kompetenzen in der Konstruktion, Entwicklung, Herstellung und Prüfung von Antriebssträngen. Wir bieten unseren Kunden – und das sind nahezu alle Automobilhersteller weltweit – eine große Palette von Allradprodukten für Längs- und Quermotorisierungen, unterschiedlichste Motor- und Getriebekomponenten sowie Anwendungen zum Thermalmanagement in Fahrzeugen. Wir sind stolz, mit unseren Applikationen Technologie- und weltweiter Marktführer zu sein. Die Integration kompletter Systeme ist unsere Stärke und hebt uns von unseren Mitbewerbern ab. Unsere Innovationen leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesamtleistung des Fahrzeugs und bieten gleichzeitig Technologien zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, Verbesserung der Fahrzeugsicherheit, Gewichtsreduzierung und Wertschöpfung für unsere Kunden. Mit global über 11.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 33 Produktionsstandorten und 29 Engineering- & Vertriebszentren sind wir weltweit in der Nähe unserer Kunden angesiedelt und können so aktiv auf deren Bedürfnisse eingehen.

Das 1955 gegründete Unternehmen steht für Technologievorsprung, Innovationen und Internationalisierung. Als Technologieführer im Bereich Kunststoffverpackungen bietet ALPLA seinen Kunden weltweit innovative Produkte auf höchstem Qualitätsniveau. ALPLA steht weltweit für Kunststoffverpackungen höchster Qualität. Rund 17.300 Mitarbeiter produzieren an 160 Standorten in 42 Ländern Qualitätsverpackungen für Marken der Nahrungs- und Getränkeindustrie, Kosmetik- und Reinigungsindustrie und Öl- und Schmiermittelindustrie. Eine gewagte Aussage, aber mit großer Wahrscheinlichkeit zutreffend: Jeder Mensch begegnet mindestens einmal täglich einem ALPLA Produkt. Denn ALPLA begleitet uns weltweit und rund um die Uhr in Gestalt grenzenlos vielfältiger Kunststoffverpackungen für die unterschiedlichsten Inhalte - vom Duschgel über Motorenöl und Waschmittel bis hin zur Limonade.

Ein Unternehmen der WALTER GROUP über 30 Jahre Erfahrung im Containerhandel Über 150 Auslieferungsdepots in ganz Europa Vorläufiger Geschäftsjahresumsatz 2014/15 € 212 Mio. 266 Mitarbeiter Kunden in ganz Europa werden mit Büro-, Mannschafts- und Sanitärcontainer, Lager-, Verpackungs- und Seecontainer beliefert Modernes Containerterminal in Wien/Wiener Neudorf Container-Depot und Reparaturbetrieb Erstklassige Bonitätsbewertung durch internationale Wirtschaftsauskunfteien: D&B (Nr. 30-042-9354): 5A1 Creditreform (Nr. 911.0056346): Bonitätsindex 153 KSV1870 (Nr. 37207): Rating 175 Unternehmensgrundsätze Ausschließliche Finanzierung aus dem erwirtschafteten Cash-Flow Keine Bankkredite oder andere Fremdfinanzierung Kooperativer Führungsstil mit größtmöglicher Eigenverantwortung der Mitarbeiter Dezentrale Profit-Center-Organisation Förderung eines familiären Teamgeistes im Unternehmen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit ist oberstes Unternehmensziel Ständige innovative Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung Marktführerschaft durch Konzentration auf das Core Business : Wir schaffen "Raum sofort" für Handel, Gewerbe, Industrie und den kommunalen Bereich.
Wir sind Magenta. Mit Magenta gestalten wir eine digitale Zukunft, die Sinn stiftet und Freude bringt, die spannend und aufregend ist, fasziniert und inspiriert. Magenta ist nicht nur eine Farbe oder ein Name, sondern vielmehr eine Vision: Das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs. Magenta ist eine Marke von Magenta Telekom (T-Mobile Austria). Das Unternehmen besteht aus rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Teil der Deutschen Telekom Gruppe profitieren wir von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der global größten Player im Telekom-Markt. Wir machen modernste Technologie angreif- und erlebbar, brechen mit alten Gewohnheiten und setzen neue Maßstäbe. Damit wir den Alltag unserer Kunden bereichern und vereinfachen können. Wir leben eine offene und tolerante Kultur, sind überzeugt, dass Unterschiede Vorteile sind und vielfältige Blickwinkel uns als Unternehmen bereichern. Wir bauen auf ein wertschätzendes, vertrauensvolles und offenes Miteinander und stehen dabei aktiv für Diversität ein. Diskriminierung hat keinen Platz in unserer Welt. Dabei geht es nicht nur um das Thema Geschlecht und/oder Alter. Wir verstehen Diversität gesamthaft. Wir fördern kulturelle Vielfalt, Vielfalt von individuellen Stärken und Fähigkeiten und Vielfalt in Lebensphilosophien. Innovative, mutige und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für uns ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Deswegen bieten wir Ihnen bei Magenta viele spannende Möglichkeiten. Wir sind Magenta. Sie auch? Weitere Infos unter: www.magenta.at/karriere

Über die Geldpolitik des gesamten Euroraums entscheidet der EZB-Rat in Frankfurt. Österreichs Stimme an diesem Tisch kommt von der Oesterreichischen Nationalbank, deren Gouverneur dort mit Sitz und Abstimmungsrecht vertreten ist. Gegründet wurde die Bank 1816, ihren Sitz hat sie am Otto-Wagner-Platz in Wien. Wer hier arbeitet, ist näher an den Entscheidungen über Geld und Finanzstabilität, als es von außen aussieht. Die OeNB ist eine Aktiengesellschaft im Eigentum der Republik Österreich und fester Bestandteil des Eurosystems sowie des Europäischen Systems der Zentralbanken. Was das im Alltag bedeutet, ist greifbarer, als der Name vermuten lässt. In der Bankenaufsicht prüfen Analystinnen und Analysten, ob die heimischen Kreditinstitute stabil aufgestellt sind und sich an die Aufsichtsregeln halten. Im Treasury verwalten Fachleute die Euro- und Währungsreserven des Landes und helfen, geldpolitische Beschlüsse in die Praxis umzusetzen. Und im Zahlungsverkehr sorgen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass Bargeld in hoher Qualität dorthin gelangt, wo es gebraucht wird, und dass Überweisungen verlässlich laufen. Dazu kommen Ökonominnen, Statistiker und Forschende, die Konjunktur, Banken und Finanzmärkte beobachten und die Zahlen liefern, auf die sich Politik und Öffentlichkeit stützen. Mehr als tausend Menschen arbeiten für die OeNB. Der Großteil sitzt in Wien, ein weiterer Standort ist die OeNB West in Innsbruck. Hier arbeiten Juristinnen neben IT-Fachleuten, Volkswirten und Spezialistinnen für Sicherheit und Logistik. Die Bank bildet aus und investiert in Weiterbildung. Als unabhängige Zentralbank ist sie auf Dauer angelegt, ihre Wurzeln reichen bis 1816 zurück. Über das Geldmuseum macht sie Finanzwissen für die Öffentlichkeit zugänglich, und über ihren Jubiläumsfonds vergibt sie seit Jahrzehnten Fördermittel an die wissenschaftliche Forschung in Österreich.

Die Universität Wien ist eine der ältesten und größten Universitäten Europas und stellt mit rund 9.600 MitarbeiterInnen einen erheblichen Innovationsfaktor für den Wiener Raum dar. Knapp 90.000 nationale und internationale Studierende regen den intellektuellen Austausch in der Universitätsstadt Wien zusätzlich an. Das Postgraduate Center ist das Kompetenzzentrum für professionelle Weiterbildung an der Universität Wien und bietet über 60 Masterprogramme, Universitätslehrgänge und Zertifikatskurse in den Bereichen „Bildung und Soziales“, „Gesundheit und Naturwissenschaften“, „Internationales und Wirtschaft“, „Kommunikation und Medien“ sowie „Recht“ an. Ergänzt wird das Portfolio durch Corporate Programs sowie interdisziplinäre Veranstaltungsreihen und Projekte zur Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Universität Wien garantiert wissenschaftliche Qualität nach internationalen Standards. Starke Praxisorientierung und interdisziplinäre Ausrichtung sind weitere wesentliche Qualitätskriterien. Das Postgraduate Center engagiert sich zudem aktiv im österreichischen und internationalen Diskurs zu Lifelong Learning. Aktuell bietet das Postgraduate Center neun Weiterbildungen im Bereich „Recht“ an. Das Portfolio wird laufend ausgebaut und weiter entwickelt. Alle Details finden Sie auf der Website: www.postgraduatecenter.at Bewerben: Die Weiterbildungsprogramme der Universität Wien finden regelmäßig statt. Alle juristischen Angebote können auch berufsbegleitend absolviert werden, die meisten schließen mit dem akademischen Grad „LL.M.“ ab. Interessierte können sich laufend bewerben. Alle Details zum jeweiligen Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Website www.postgraduatecenter.at Kontakt: Das Team des Service Center des Postgraduate Center ist für Sie persönlich und telefonisch zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag: 10.00 bis 14.00 Uhr Dienstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch: 10.00 bis 14.00 Uhr Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Für persönliche Termine außerhalb dieser Zeiten können Sie sich gerne mit einem Terminwunsch an uns wenden. Allgemeine Anfragen nehmen wir unter info@postgraduatecenter.at entgegen! Website: www.postgraduatecenter.at
