SAP EWM Inhouse Berater (m/w/d)

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SAP EWM Inhouse Berater (m/w/d)

Vollzeit

3361 Aschbach-Markt

Hauptaufgaben

In dieser Rolle sind Sie nach entsprechender Einarbeitungsphase als SAP EWM Inhouse Consultant im Bereich Extended Warehouse Management für die Einführung, Betreuung und Weiterentwicklung unserer SAP EWM Systeme zuständig. Sie begleiten und unterstützen die Fachabteilungen in Bezug auf die Optimierung und Verbesserung der laufenden Geschäftsprozesse und entwickeln die installierten Systeme weiter. Zu ihren Aufgaben zählen auch der Benutzersupport und die Durchführung von Benutzer Schulungen.

 

  • Abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten
  • Arbeiten in einem kompetenten und motivierten Team
  • Gestaltungsspielraum für eigene Ideen

Anforderungsprofil

  • Hohes Qualitätsbewusstsein, hohe Lern- und Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein für Team, Kunde und Projekt
  • Prozessdenken und Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Abläufe
  • Produktkenntnisse mit SAP
  • Erweiterte Kenntnisse in SAP EWM oder SAP WM
  • Kenntnisse in der SAP Business Technology Platform (BTP) von Vorteil
  • Gute Kommunikations-Skills, Lösungsorientierung und Umsetzungsstärke
  • Idealerweise technische- und/oder betriebswirtschaftliche Ausbildung (HTL, FH, Uni)
  • Gute Englischkenntnisse

Wir bieten

Sicherer
Arbeitsplatz
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Einschulung
Weiterbildungs-
möglichkeiten
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Mitarbeiter
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Arbeitszeiten


Wenn Sie Interesse an dieser herausfordernden Tätigkeit haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Der zuständige Mitarbeiter wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen

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Berglandmilch eGen

Schubertstraße 30
4600 Wels
Österreich

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Berglandmilch eGen

Wels

Rund 8.000 österreichische Bäuerinnen und Bauern liefern ihre Milch an Berglandmilch. Sie sind zugleich die Eigentümer, denn das Unternehmen ist eine Genossenschaft und gehört zu hundert Prozent den Betrieben, die es beliefern. Was daraus entsteht, steht in fast jedem heimischen Kühlschrank: Butter, Joghurt und Käse unter Marken wie Schärdinger und Tirol Milch. Rund 1.600 Menschen arbeiten daran.

An neun Standorten in Österreich verarbeitet Berglandmilch jährlich etwa 1,3 Milliarden Kilogramm Milch und erwirtschaftet damit rund 1,3 Milliarden Euro Umsatz (eigene Angaben, Stand 2024). Das macht die Genossenschaft zum größten Milchverarbeiter des Landes. Gearbeitet wird unter anderem in Wörgl in Tirol, in Voitsberg in der Steiermark und in Klagenfurt. Das größte Werk steht in Aschbach in Niederösterreich, dort sitzt auch die Zentralverwaltung; eingetragener Firmensitz ist Wels in Oberösterreich.

Die Geschichte beginnt 1995, als sich sechs österreichische Molkereien vor dem EU-Beitritt zusammenschlossen. Später kamen die Landfrisch Molkerei, die Tirol Milch und die Stainzer Milch dazu. Der Umsatz wuchs in dieser Zeit von 340 Millionen Euro auf über eine Milliarde, die angelieferte Milchmenge verdoppelte sich von 680 Millionen auf mehr als 1,3 Milliarden Liter (retailreport.at, 2024). Rund 40 Prozent des Absatzes gehen ins Ausland, in etwa 50 Länder.

Die Arbeit verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. In den Werken bedienen Milchtechnologinnen und Milchtechnologen die Anlagen und übernehmen die Rohmilch, Mechatroniker halten die Technik am Laufen, im Labor werden Proben chemisch und mikrobiologisch untersucht. Dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Verwaltung, Einkauf und Vertrieb. Wie sich die rund 1.600 Beschäftigten auf die einzelnen Werke verteilen, veröffentlicht das Unternehmen nicht.

Ausgebildet wird im eigenen Haus. Berglandmilch nimmt Lehrlinge in der Milchtechnologie auf, einem Lehrberuf, den österreichweit nur etwa 100 bis 120 junge Menschen pro Jahrgang erlernen. Weil das Unternehmen so viele Werke betreibt, können Lehrlinge während der dreijährigen Ausbildung in verschiedene Standorte und Bereiche hineinwechseln, und die Lehre mit Matura ist möglich. Auf der Karriereseite nennt Berglandmilch außerdem einen monatlichen Einkaufsgutschein von 60 Euro für Vollzeitkräfte, einen Betriebsarzt sowie flexible Arbeitszeitmodelle.

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