Straßerau 6
4020 Linz
Österreich

Die Wirtschaftsagentur Wien hat ihr CRM modernisiert, der Kunststoffmaschinenbauer EREMA eine App für die Fernwartung bekommen. Dahinter stehen Entwicklerinnen, Consultants und Designer von smartpoint dataformers. Das Linzer Unternehmen baut seit 2007 Software und digitale Arbeitsplätze für österreichische Betriebe. Rund 150 Menschen arbeiten heute an fünf Standorten im Land.
Der Schwerpunkt liegt im Microsoft-Umfeld. Teams richten Dynamics 365 als CRM ein, bauen Intranets und Kollaborationsplattformen auf Microsoft 365 und automatisieren Abläufe mit der Power Platform. Wo Standardprodukte nicht reichen, entsteht Individualsoftware. Dazu kommen Datenanalyse und die noch jungen KI- und Copilot-Themen. Im Team stecken 132 Microsoft-Zertifizierungen, und laut eigenen Angaben ist smartpoint als einziger österreichischer Partner im Microsoft Inner Circle for Business Applications vertreten (smartpoint.at, abgerufen 10.08.2026). Zertifiziert ist auch das Unternehmen selbst, nach ISO 27001 und CyberTrust.
Gegründet hat smartpoint 2007 Michael Pachlatko, der es bis heute führt, seit Anfang 2025 gemeinsam mit Andreas Seitz. Seitz war einmal einer von rund 20 Mitarbeitenden und hat später den Wiener Standort aufgebaut. Anfang 2024 verschmolz die ebenfalls Linzer dataformers GmbH mit dem Unternehmen und brachte ihre Erfahrung in individueller Softwareentwicklung mit; daher der Doppelname. Eigentümerin ist seit 2017 die Bechtle Austria GmbH, das Unternehmen gehört damit zur europäischen Bechtle-Gruppe mit über 15.000 Beschäftigten. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das ein überschaubares österreichisches Team mit einem finanzstarken Konzern im Rücken. Umsatzzahlen veröffentlicht smartpoint selbst nicht.
Das Headquarter ist im Juli 2024 in die Strasserau in Linz gezogen, in ein eigens adaptiertes Haus. Gearbeitet wird aber auch in Wien und Graz sowie in Mattersburg und Zwettl, also bewusst abseits der großen Zentren. Gesucht werden vor allem Software Developer und Consultants für Microsoft 365 und Dynamics 365. Daneben gestalten UX-Designerinnen Oberflächen, Scrum Master und Projektmanagerinnen halten Projekte im Takt, System Engineers und Data Analysts kümmern sich um Betrieb und Auswertungen. Auch Finance, HR, Marketing und Vertrieb sitzen im Haus.
Weiterbildung und Zertifizierungen laufen laufend mit, die Zusatzleistungen lassen sich nach dem Prinzip "Benefits à la carte" zusammenstellen, dazu kommen die Corporate Benefits der Bechtle-Gruppe. In Linz gibt es eine hauseigene Kantine mit Essenszuschuss, die Arbeitszeit ist flexibel, Homeoffice regeln die Teams untereinander. Das erste Bewerbungsgespräch findet über MS Teams statt, das zweite nach Möglichkeit persönlich an einem der fünf Standorte.
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