MUST Visibility ML and Software Development Engineer (m/f/d) Full-Time – Graz, Austria View job 07 — 04 — 2026

Science Park Graz GmbH
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07 — 04 — 2026
ML and Software Development Engineer (m/f/d)
  • Software Developer
  • Full-Time
  • Graz, Austria

Your role

As an ML and Software development engineer, you will play a key role in developing our data-driven manufacturing models. Your tasks:

  • Further development of current ML approaches
  • Implementing machine learning & AI methods based on high-frequency machining data
  • Full-stack development of MUST Software

Your experience

Strong background in one or more of the following domains:

  • Background in Computer Science or information science or related fields
  • Time-series know-how with knowledge in Linear Algebra and probability & statistics
  • Functionality of ML / AI model libraries
  • Strong proficiency in Python and C++, Java
  • Solid track-record in full-stack development
  • Solid understanding and practice in DevOps topics
  • Deep knowledge of building Spring Boot applications in Java and/or Kotlin with Gradle, React and Vite.
  • Solid experience in working with container technologies

We value curiosity and hands-on problem-solving ability.

What we offer

  • A key technical position in a fast-growing spin-off
  • Opportunity to shape the next generation of explainable AI models in manufacturing
  • Flexible working hours, hybrid work and access to modern R&D infrastructure
  • Competitive monthly gross salary of EUR 3,900.00; 14 times per year.

Start date: 01.05.2026

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Hauptstandort

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randomemail@example.com

Ansprechpartner

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Hauptstandort

Science Park Graz GmbH

Stremayrgasse 16
8010 Graz
Österreich

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Science Park Graz GmbH

Graz

In der Sandgasse 36 im vierten Stock sitzen Leute, deren Job es ist, andere beim Firmengründen zu begleiten. Seit 2002 sind hier nach eigenen Angaben über 200 High-Tech-Projekte zu Unternehmen geworden. Die Stadt Graz zählte in einem Stadtsenatsbeschluss 2022 rund 195 unterstützte Firmen mit mehr als 1.250 Arbeitsplätzen. Das Team dahinter ist überschaubar: derzeit rund 14 Personen.

Eigentümer der GmbH sind die Technische Universität Graz, die Karl-Franzens-Universität und die Medizinische Universität Graz. Das erklärt das Geschäft: Science Park Graz holt Ideen aus Laboren und Instituten heraus und bringt sie in Richtung Markt. Wer aufgenommen wird, bekommt 18 Monate Begleitung, einen Arbeitsplatz im Haus, Zugang zur hauseigenen SPG Academy und Hilfe beim Weg durch die österreichische Förderlandschaft. Das kostet die Teams nichts, und der Inkubator nimmt dafür keine Firmenanteile.

Das zweite Standbein ist Raumfahrt. Seit 2016 koordiniert Science Park Graz das ESA BIC Austria, das österreichische Business Incubation Centre der Europäischen Weltraumorganisation, gemeinsam mit dem accent Inkubator in Wiener Neustadt und Startup Salzburg. Zwölf Firmen pro Jahr werden dort aufgenommen. Damit hängt das Haus an einem europäischen Netzwerk, das laut eigener Darstellung in mehr als 20 Ländern über 1.100 Start-ups begleitet hat. Für Beschäftigte heißt das: Die Gespräche laufen oft auf Englisch, und die Teams am Tisch kommen aus Medizintechnik, Software oder Satellitenanwendungen.

Den größten Teil der Belegschaft stellen die Innovation Consultants. Sie gehen mit Gründerinnen und Gründern Businesspläne durch, rechnen Finanzierungsmodelle nach und üben Pitches vor Investoren. Daneben braucht es Controlling und Reporting, weil öffentliche Fördermittel sauber abgerechnet werden wollen, dazu eine operative Leitung für den laufenden Betrieb. Geführt wird die Gesellschaft seit 2016 von Martin Mössler.

Die Eigentümerstruktur ist der eigentliche Unterschied zu einem privaten Accelerator. Drei Universitäten als Gesellschafter, eine seit 2002 durchgehend im Firmenbuch eingetragene Gesellschaft und öffentliche Programmfinanzierung bedeuten einen Arbeitgeber, der nicht vom nächsten Fundraising abhängt. Zu Gehaltsbändern und Benefits veröffentlicht das Haus allerdings wenig; Konkretes steht jeweils in den einzelnen Stellenausschreibungen. Im ESA-Programm bekommt jedes aufgenommene Team 50.000 Euro, ohne dass Science Park Graz dafür Anteile übernimmt.

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Stremayrgasse 16
8010 Graz
Österreich