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Kapsch TrafficCom baut die Technik hinter der Maut und der Verkehrssteuerung auf Straßen. Das Unternehmen sitzt in Wien und ist in mehr als 25 Ländern vertreten, von Europa über Nord- und Südamerika bis Australien. Über 3.000 Menschen arbeiten dort. Manche entwickeln Software, andere stehen vor Ort an einer Mautstation in einem anderen Land.
Das Geschäft ruht auf zwei Säulen. Die größere ist die Maut. Kapsch liefert die Systeme, mit denen Staaten Gebühren für die Nutzung ihrer Straßen einheben. Das kann eine klassische Mautstation mit Schranken sein, häufiger aber eine freie Strecke, auf der Kameras und Sensoren die Fahrzeuge im Vorbeifahren erfassen und die Abrechnung im Hintergrund erledigen. Knapp drei Viertel des Umsatzes kamen zuletzt aus diesem Bereich. Die zweite Säule ist die Steuerung des Verkehrs selbst, also Anlagen, die den Fluss auf Stadtstraßen und Autobahnen regeln und früh melden, wenn sich ein Stau bildet.
Die Kunden sind meist staatlich, etwa Mautbetreiber oder Verkehrsministerien. Ein solcher Auftrag ist selten in ein paar Monaten erledigt. Oft begleitet Kapsch ein System über Jahre, von der ersten Planung über den Aufbau bis zum laufenden Betrieb und der Wartung. Im Geschäftsjahr 2024/25, das Ende März 2025 endete, setzte das Unternehmen rund 530 Millionen Euro um. Hinter Kapsch TrafficCom steht die Wiener Kapsch-Gruppe, gegründet 1892 und bis heute in Familienhand; mit Samuel Kapsch sitzt seit 2025 die fünfte Generation im Vorstand. An der Wiener Börse ist das Unternehmen seit 2007 notiert.
Für Bewerber heißt das vor allem: viel Technik und viel Ausland. Entwicklerinnen und Entwickler schreiben die Software für Mautsysteme, Ingenieurinnen kümmern sich um die Geräte an der Strecke und um die Bilderkennung, die ein Nummernschild aus dem fließenden Verkehr herausliest. Dazu kommen Projektleute, die Großprojekte im Ausland koordinieren, und Technikerinnen, die die Anlagen vor Ort in Betrieb halten. Auch Vertrieb und Verwaltung gehören dazu. Wer in Wien anfängt, arbeitet oft mit Kollegen in Australien, Südafrika oder den USA an derselben Sache.
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Senior Hardware Development Engineer for hardware components in ETC and ITS systems in Vienna, with focus on circuit design, EMC, prototyping and product industrialization.
Hardwareentwicklung für elektronische Maut- und intelligente Verkehrssysteme bei Kapsch in Wien.
requirements, develop solution approaches and contribute to technical and cost estimates Develop and document logical system architectures and ensure proposed solutions meet technical, performance and contractual requirements Identify technical and operational risks and contribute to RFP/project risk assessments and mitigation strategies Lead or contribute to special assignments aimed at improving existing products, developing new solutions or enhancing operational processes Support Product Managers in identifying project-specific product enhancements and R&D requirements Contribute to product roadmaps based on customer and project requirements Support awarded projects by working with Project Managers and customers to clarify and translate requirements into actionable and unambiguous ...
Controller mit finanzieller Verantwortung für mehrere Gesellschaften, Finance Business Partner für Supply Chain Management und Manufacturing sowie Fokus auf Digitalisierung, Automatisierung und BI-Lösungen im Finance-Bereich.
Leitungsfunktion im Accounting bei Kapsch in Wien mit Verantwortung für österreichische Gesellschaften, IFRS/UGB-Abschlüsse, Teamführung und Prozessoptimierung.
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