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Einen Reisepass ausstellen, eine Baubewilligung prüfen, nach einem Hochwasser Hilfe auszahlen: Hinter solchen Aufgaben steht in Niederösterreich das Amt der NÖ Landesregierung. Es ist der Verwaltungsapparat des Bundeslandes, mit Sitz im Landhaus in St. Pölten. Geleitet wird es seit Juni 2017 von Landesamtsdirektor Werner Trock.
Die Arbeit ist in rund zehn Gruppen mit zahlreichen Fachabteilungen organisiert. In der einen planen Technikerinnen und Techniker den Landesstraßenbau, in der anderen prüfen Juristinnen und Juristen Bauverfahren, wieder andere kümmern sich um Wasserwirtschaft, Kultur oder Förderungen für die Landwirtschaft. Allein die Zentralverwaltung in St. Pölten zählt zu den größten Arbeitgebern der Stadt; hier arbeiten rund 2.900 Menschen. Dazu kommen die Bezirkshauptmannschaften, die in den Regionen die Behördenwege der Bürgerinnen und Bürger erledigen. Der gesamte NÖ Landesdienst ist noch deutlich größer: Kliniken sowie Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren etwa laufen über die NÖ Landesgesundheitsagentur mit mehr als 27.000 Beschäftigten. Eine einheitliche Gesamtzahl quer über alle Bereiche weist das Land nicht aus.
Wer hier anfängt, muss also kein Jurist sein. Der Landesdienst beschäftigt ebenso Sozialarbeiterinnen, Technikerinnen, Pädagoginnen und Handwerker, bildet Lehrlinge aus und vergibt Praktika. Sicherheit gehört zu den handfesten Argumenten. Der öffentliche Dienst bietet stabile, langfristige Beschäftigung, geregelte Gehaltsschemata und planbare Laufbahnen. Familie und Beruf lassen sich über Gleitzeit, Teilzeit und Modelle wie Job-Sharing verbinden, dazu kommen ein Betriebskindergarten und Ferienbetreuung für Kinder der Bediensteten; für seine familienfreundliche Personalpolitik wurde das Land mit dem Audit berufundfamilie zertifiziert.
Wie es sich anfühlt, dort zu arbeiten, zeigt die interne Mitarbeiterbefragung: 88 Prozent der Bediensteten gaben an, gerne beim Land NÖ zu arbeiten, 85 Prozent würden es als Arbeitgeber weiterempfehlen.
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IT-Techniker:in für SQL Reporting, Datenaufbereitung und Auswertungen beim Land Niederösterreich in St. Pölten.
Tätigkeiten in einem motivierten Team Die Möglichkeit zur konsequenten fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sowie ein umfangreiches Schulungsprogramm beim Einstieg in den neuen Job Ein ansprechendes Arbeitszeitmodell, die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben ermöglicht (Home-Office-Option) Die wirtschaftliche Stabilität und Berechenbarkeit eines öffentlichen Dienstgebers Attraktive Zusatzleistungen wie z. B. hauseigene Kantine mit täglich frischgekochten Menüs Eine Entlohnung nach dem NÖ Landes-Bedienstetengesetz, LGBl. 2100. Das Gehalt beträgt mindestens EUR 4.032,20 brutto monatlich (auf Basis Vollzeit) je nach Qualifikation und Erfahrung. Es erhöht sich auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten. Während des Berufseinstieges ist das ...
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