Feedback geben
shareIconshareIconprinterIcon

Als Fachinformatiker für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung arbeiten Sie betriebsintern im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik.

Für den Landesbetrieb Mobilität arbeiten Sie an Hard- und Softwareprojekten mit. Sie entwickeln und testen Programme. Auch vernetzen Sie Hard- und Softwarekomponenten zu komplexen Systemen und betreiben diese. Wenn Fragen zu Anwendungen oder Systemprobleme auftreten, gehört es zu Ihren Aufgaben, die Fehler zu finden und zu lösen. Sie arbeiten dabei mit modernen Experten- und Diagnosesystemen.

Voraussetzungen

Sie benötigen mindestens die Qualifikation der Berufsreife (Hauptschulabschluss nach Klasse 9) oder einen qualifizierten Sekundarabschluss (Realschulabschluss nach Klasse 10), um die Ausbildung beginnen zu können. Natürlich interessieren Sie sich auch für Computer und Informatik. Sie können strukturiert arbeiten – sowohl im Team als auch allein – und sind sehr flexibel.

Zu Ihrer Ausbildung gehört
  • Realisieren kundenspezifischer IuK-Lösungen durch Integration von Hard- und Softwarekomponenten zu komplexen Systemen, wie z. B. Client/Server-System und Mehrbenutzersysteme
  • Alle Komponenten entsprechend den Kundenanforderungen konfigurieren, einrichten und in Betrieb nehmen
  • IuK-Systeme verwalten und betreiben
Dauer

Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Ausbildungsentgelte

1. Ausbildungsjahr 1.296,82 €, 2. Ausbildungsjahr 1.350,96 €, 3. Ausbildungsjahr 1.400,61 €

Gehaltstabellen

Das Video von YouTube wird durch Klick oder Touch aktiviert. Dabei werden Daten an den Anbieter übermittelt. Zur Datenschutzerklärung.

Das Video von YouTube wird durch Klick oder Touch aktiviert. Dabei werden Daten an den Anbieter übermittelt. Zur Datenschutzerklärung.

© LBM

Im Interview mit Ausbildungsleiter Sascha Konieczny gibt es weitere Einblicke und Informationen rund um die Ausbildung.

Sascha Koniecznysascha.konieczny(at)lbm.rlp.de Tel.: 0261/3029-1279

Acht regionale Dienststellen in ganz Rheinland-Pfalz gehören zum LBM. Die nächste Dienststelle in deiner Nachbarschaft findest du in der Übersicht.

zu den Ausschreibungen

Zum Job Inserat

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Friedrich-Ebert-Ring 14-20
56068 Reutte
Österreich

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz - image

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Reutte

Rund 5.700 Brücken in Rheinland-Pfalz werden regelmäßig geprüft, instandgesetzt und irgendwann neu gebaut. Zuständig dafür ist der Landesbetrieb Mobilität, kurz LBM. Dazu kommen rund 17.400 Kilometer Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, gut 2.000 Kilometer Radwege sowie 30 Tunnel und Galerien. Etwa 3.200 Menschen halten dieses Netz in Betrieb, von der Zentrale in Koblenz bis zur Straßenmeisterei in der Eifel.

Der LBM plant, baut und unterhält den überwiegenden Teil der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen im Land. Er ist außerdem obere Verkehrsbehörde und für Verkehrsfragen zu Lande, zu Wasser und in der Luft zuständig; am Flughafen Hahn sitzt eine eigene Luftfahrtdienststelle. Die Zentrale in Koblenz residiert in der ehemaligen Kaiserlichen Oberpostdirektion. Vor Ort arbeiten acht regionale Dienststellen, von Gerolstein in der Vulkaneifel bis Speyer am Rhein, dazu 57 Straßenmeistereien. Insgesamt verteilt sich der Betrieb auf rund 70 Standorte im ganzen Land. Wer in der Westpfalz wohnt, muss also nicht nach Koblenz pendeln.

Die Bandbreite der Berufe ist für eine Landesverwaltung ungewöhnlich groß. In den Straßenmeistereien und Zentralwerkstätten sind über 1.200 Straßenwärterinnen und Straßenwärter im Einsatz, im Winterdienst ebenso wie bei der Streckenkontrolle. In den Dienststellen rechnen Bauingenieurinnen Brückenquerschnitte nach, Vermesser nehmen Trassen auf, und Fachinformatiker halten die Technik dahinter am Laufen. Ausgebildet wird im eigenen Haus: Rund 50 junge Menschen fangen pro Jahr an, unter anderem als Straßenwärter, bautechnische Konstrukteure oder Kfz-Mechatroniker. Für den Straßenwärter-Nachwuchs gibt es eine eigene Trainingshalle in Mayen. Wer studieren will, kann das dual tun, etwa im Bauingenieurwesen, in der Vermessung oder in der Landespflege.

Bezahlt wird nach dem Tarifvertrag der Länder, mit Jahressonderzahlung, betrieblicher Zusatzversorgung und 30 Urlaubstagen; daneben gibt es Beamtenlaufbahnen. Das interne Fortbildungsprogramm umfasst mehr als 200 Seminarthemen und rund 500 Veranstaltungen im Jahr, und wer als Techniker anfängt, kann sich zum Ingenieur weiterqualifizieren. Gleitzeit, Teilzeitmodelle und mobiles Arbeiten sind in den Verwaltungs- und Ingenieurbereichen möglich. Als Landesbetrieb nach § 26 der Landeshaushaltsordnung veröffentlicht der LBM keine Geschäftszahlen wie ein Unternehmen; er ist Teil des Landes Rheinland-Pfalz und dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium nachgeordnet. Geführt wird er von Franz-Josef Theis, seit Juni 2023, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Lutz Nink. Die Wurzeln der Organisation reichen bis 1949 zurück, als die Straßenverwaltung des jungen Landes ihre Arbeit aufnahm; den Namen Landesbetrieb Mobilität trägt sie seit dem 1. Januar 2007.

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Friedrich-Ebert-Ring 14-20
56068 Reutte
Österreich