Details zur Stellenausschreibung Junior Netzwerktechniker:in – IT-Services

Veterinärmedizinische Universität Wien
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Die Vetmeduni arbeitet in der Lehre, in der Forschung und in ihren Dienstleistungsangeboten an der Sicherstellung der Tiergesundheit in Österreich. Wir verstehen diese Aufgabe als Beitrag zur Gesunderhaltung des Menschen und seiner tierischen Begleiter sowie zur Produktion gesunder Nahrungsmittel. Zur Erfüllung dieser Aufgabe sucht

Veterinärmedizinische Universität Wien Veterinärplatz 1, 1210 Wien, Österreich www.vetmeduni.ac.at Kennzahl: 2026/0185 Seite 1/3

unsere Abteilung IT-Services eine:n

Junior Netzwerktechniker:in Einstufung: IIIb Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden Dauer des Dienstverhältnisses: unbefristet Bewerbungsfrist: 18.07.2026 Kennzahl: 2026/0185 Aufgaben • Umsetzung der Netzwerkplanung • Umsetzung von Security-Maßnahmen • Installation der von den Organisationseinheiten benötigten Netzwerkkomponenten • Administration, Überwachung und Troubleshooting der IT-Netzwerkinfrastruktur (LAN,

WLAN) mit Schwerpunkt Next Generation Firewall • Bearbeitung von Tickets (Second, Third Level) • Mitarbeit bei der IP- und DNS-Administration • Betreuung der Netzwerke am Campus sowie an anderen Standorten der Vetmeduni • Mitarbeit in diversen Projekten der IT-Services Erforderliche Ausbildung, Qualifikationen und Kenntnisse • Abgeschlossenes einschlägiges Bachelor-Studium oder vergleichbare Qualifikation

(Bsp. HTL für Netzwerktechnik mit Fachkenntnissen) • Grundlegende Erfahrung mit IT-Infrastruktur Themen wie Switches, Router, WLAN-

Controller oder Firewalls • Grundlegende Erfahrung mit Netzwerkkomponenten der Firma CISCO • Sehr gute Deutschkenntnisse (C1) • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (B2) Weitere erwünschte Qualifikationen und Kompetenzen • Grundlegende Erfahrungen im Netzwerkdesign • Analytisches, strukturiertes Denkvermögen sowie ausgeprägtes Qualitäts- und

Verantwortungsbewusstsein • Sorgfältige, kontrollierte und nachvollziehbare Arbeitsweise, insbesondere bei

sicherheitskritischen Änderungen

Kennzahl: 2026/0185 Datum: 08.07.2026 Seite 2/3

• Hohe Lernbereitschaft und Fähigkeit, sich selbständig in neue Technologien einzuarbeiten

• Professionelles Auftreten sowie ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit • Eigeninitiative, Selbstständigkeit sowie hohe Problemlösungsfähigkeit Was wir bieten • Top-Universität: Die Vetmeduni ist eine der führenden veterinärmedizinischen

akademischen Bildungs- und Forschungsstätten Europas • Stabiler Arbeitgeber • Attraktiver Campus • Persönliche und berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Präventive und medizinische Gesundheitsförderung • Diversitäts- und familienfreundliche Universitätskultur • Kinderbetreuungs- und Ferienbetreuungsangebote • Zahlreiche attraktive Zusatzleistungen • Mitarbeiter:innenevents Mindestentgelt Das kollektivvertragliche Mindestentgelt für Arbeitnehmer:innen an Universitäten gemäß der oben angegebenen Einstufung beträgt EUR 3.131,30 brutto monatlich auf Basis Vollzeit (40 Stunden/Woche). Je nach fachlicher Qualifikation und tätigkeitsspezifischer Berufserfahrung ist eine höhere Vergütung möglich. Bewerbung Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit der Kennzahl 2026/0185, welche Sie per E-Mail an bewerbungen@vetmeduni.ac.at übermitteln. Bitte führen Sie die Kennzahl unbedingt an, da wir Ihre Bewerbung sonst nicht korrekt zuordnen können. Die Vetmeduni strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen und beim allgemeinen Universitätspersonal insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Unterrepräsentation von Frauen werden Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Bewerbungen sind gebührenfrei. Die Bewerber:innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind. Die Vetmeduni ist stolze Trägerin des Zertifikats „hochschuleundfamilie“, daher freuen wir uns über Bewerbungen von Personen mit Familienkompetenz. Ebenso sind uns Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen willkommen. Bei Rückfragen dazu wenden Sie sich gerne an unsere Behindertenvertrauensperson https://www.vetmeduni.ac.at/betriebsrat/unsere-behindertenvertrauenspersonen

Kennzahl: 2026/0185 Datum: 08.07.2026 Seite 3/3

Kontakt für weiterführende Informationen Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Ladstätter +43 1 25077 - 1621 juergen.ladstaetter@vetmeduni.ac.at www.vetmeduni.ac.at

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Ansprechpartner

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Veterinärmedizinische Universität Wien

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.