

pro mente reha
Über das Unternehmen
Wer nach einer Depression, einer Angsterkrankung oder einer seelischen Krise zurück in den Alltag finden will, verbringt bei pro mente Reha sechs Wochen in einem der Rehazentren. Behandelt wird der ganze Mensch. Fachärztinnen für Psychiatrie, Psychologen, Ergo- und Physiotherapeuten arbeiten dabei Hand in Hand. Wer hier beschäftigt ist, begleitet Patientinnen und Patienten über Wochen ein Stück weit zurück ins Leben.
Gegründet 2007, betreibt die gemeinnützige pro mente Reha mehrere Standorte in ganz Österreich. Stationär läuft die Behandlung unter dem Namen Sonnenpark: in Bad Hall in Oberösterreich, in Lans in Tirol und am Neusiedlersee im Burgenland. Wer lieber tagsüber kommt und abends nach Hause geht, findet ambulante Angebote in Graz und Salzburg. Rund 350 Menschen arbeiten für das Unternehmen (jobs.sozialplattform.at, abgerufen Juni 2026).
Ein Reha-Aufenthalt dauert sechs Wochen, und in dieser Zeit kümmert sich ein ganzes Team um eine Patientin oder einen Patienten. Fachärzte für Psychiatrie übernehmen die medizinische Betreuung, Psychologen und Psychotherapeutinnen arbeiten an den seelischen Themen, Ergo- und Physiotherapeuten bringen Bewegung und Struktur in den Tag. Dazu kommen Pflegekräfte und Sozialarbeiterinnen, ebenso die Kolleginnen und Kollegen in Küche, Technik und Verwaltung, ohne die kein Haus läuft. Behandelt werden vor allem Depressionen und Angsterkrankungen.
Das macht die Berufsbilder hier breit. Wer in Psychiatrie, Therapie oder Pflege zu Hause ist, findet ebenso einen Platz wie jemand aus der Verwaltung oder dem technischen Betrieb. Die Aufgabe ist klar umrissen und gesellschaftlich sichtbar: Menschen nach einer psychischen Erkrankung zurück in Beruf und Alltag zu begleiten. Träger ist die pro mente Reha GmbH mit Sitz am Lonstorferplatz in Linz, Mitglied im österreichischen Dachverband pro mente Austria.
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